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Sehr geehrte Damen und Herren: Der Umgang mit VOCs ist derzeit dringend notwendig. Die bei der Destillation von Methanol entstehenden Gase enthalten zwar nach der Reinigung noch Methanol. Sollten diese Gase in die Hauptflamme des Prozesses geleitet werden oder direkt an einem geeigneten Ort abgelassen werden? Ist es sicher, zur Fackel zu gehen? Ist das Vor-Ort-Entleeren umweltrechtlich zulässig?
Wir haben auch dieses Problem – das Problem ist, dass man nicht zur Fackel gelangen kann.
Wenn man zur Fackel geht und es zu einem Unfall kommt, bei dem das gesamte Prozesssystem entlastet wird – kann es dann zu Gegendruck kommen? Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es dazu? Ist es das ursprüngliche Design des Entwurfsbüros oder wurde es selbst geändert?
Man kann die Fackelrohrleitungen anordnen oder sie zum Verbrennungs- oder Heizofen führen
Der Druck macht es unmöglich, eine zentrale Fackel zu verwenden – daher muss ein eigenständiges Fackelsystem eingesetzt werden. In der Regel wird die Energie direkt abgegeben
Die Prozessführung in unserer Anlage erfolgt durch das Einleiten des Entgasungsgases in das Kraftstoffgas-System – dadurch wird das Gas reduziert. Gleichzeitig kann das Gas auch in die Flamme geleitet werden. Das Design der Leitungen für die Entlastung besteht aus zwei Leitungen; diese sind nicht dieselben wie die Leitungen für das Umwandlungsgas. Zudem weist die Druckstufe der Entlastungsleitungen eine andere Wertigkeit auf als die der Leitungen für das Entgasungsgas
Im Allgemeinen ist es besser, zur Fackel zu gehen. Entscheidend ist dabei, ob die ausgestoßenen Stoffe schädlich sind. Auch die unkontrollierten Emissionen werden vom Umweltschutz kontrolliert und überprüft