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Der Mechanismus des Vakuumpumpens wird im Allgemeinen so erklärt: Gemäß der Bernoulli-Gleichung ist der Durchmesser im Kehlkopfbereich klein, wodurch die kinetische Energie hoch und der statische Druck niedrig ist. Dadurch entsteht ein Vakuum, und das Gas im zu entleerenden Behälter wird dadurch herausgepumpt. Also, die Frage ist: Unabhängig davon, wie gering der statische Druck an diesem Ort auch sein mag, ist seine mechanische Energie auf jeden Fall größer als die des atmosphärischen Umfelds. Warum wird also die Luft im Behälter herausgepumpt? Ich habe immer geglaubt, dass die Richtung der Strömung eines Fluids durch die mechanische Energie und nicht durch den Druck bestimmt wird. Könnte ein Experte bitte erklären, wie die Bernoulli-Gleichung in diesem Zusammenhang von dem vakuumisierten Behälter bis hin zum Rohr des Vakuumpumpenwirkers wirkt?
Im Grunde ist es die Umwandlung von Energie! Die Energie muss unbedingt erhalten bleiben! Es gibt auch welche, die nach Saugern benannt sind – das waren wohl die Vorgänger aus den 60er- bis 80er-Jahren! Wir hören dieses Wort heutzutage fast gar nicht mehr! Die normale Bernoulli-Gleichung reicht aus; beachten Sie, dass unterschiedliche Rohrdurchmesser zu unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten führen.
Deine Beurteilung ist falsch. Der Vorgesetzte sagt, wie es heißen soll – dann nennen wir es eben so. Außerdem beantwortest du die Frage nicht richtig.
Ohne Vakuumpumpe wird die Luft direkt in die Luft abgegeben – dadurch entsteht kein Unterdruck im Behälter. Mit einer Vakuumpumpe hingegen kann ein Unterdruck erzeugt werden. Das bedeutet, dass die mechanische Energie an der Stelle des Schlauchs geringer sein muss als die des Umgebungsraums. Wenn das der Fall ist, kann die Luft an dieser Stelle nicht in die Atmosphäre abgegeben werden. Sind die beiden Bernoulli-Berechnungen für den genauen Punkt in der Luftröhre nicht identisch?
Mir ist eingefallen, dass es wohl am Fluid-Grenzschicht liegt.