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Die Einheit hat kürzlich eine neue Entschwefelungsanlage installiert und hat außerdem einen Gerät zur Messung von Schwefeldioxidgasen angeschafft. Derzeit werden die Anhänge zu diesem Gerät erstellt – insbesondere bezüglich der Gefahren, die unterschiedliche Konzentrationen für den Menschen darstellen. Dafür sind einige Daten erforderlich. Ähnlich wie bei Kohlenmonoxid gibt es Werte wie eine zulässige Konzentration bei kurzfristigem Kontakt, eine zeitgewichtete durchschnittliche zulässige Konzentration, eine konzentration, die sofort schädlich ist, sowie den maximal zulässigen Gehalt in der Umgebungsluft. Kein Chemieunternehmen – mit solchen Dingen haben wir fast gar keinen Kontakt. Ich brauche die Anleitung von jemandem, der sich auskennt.
Schwefeldioxid: Zeitgewichteter Durchschnittskonzentrationslimit PC-TWA – 5 mg/m³. Konzentrationslimit für kurzfristigen Kontakt PC-STEL – 10 mg/m³
Berufliche Expositionsgrenzwerte: Schwellenwert: 2 ppm (zeitgewichteter Durchschnitt), 5 ppm (Kurzzeitexpositionsgrenzwert); A4 (kann nicht als menschlicher Karzinogen eingestuft werden) (American Conference of Industrial Hygienists, 2006). Maximale zulässige Konzentration: 0,5 ppm, 1,3 mg/m3 ; Art der Obergrenze: I(1) ; Geburtsrisikostufe: C (Deutschland, 2006). Auswirkungen von kurzfristigem Kontakt: Die Substanz reizt die Augen und die Atemwege. Ein Einatmen kann ähnliche Asthmasymptome hervorrufen. Auswirkungen von langfristiger oder wiederholter Exposition: Wiederholte oder langfristige Einatmung der Substanz kann Asthma verursachen. Je nach Grad der Exposition wird empfohlen, regelmäßige medizinische Untersuchungen durchzuführen. Asthmasymptome werden oft erst nach einigen Stunden deutlich, und körperliche Anstrengungen verschlimmern die Symptome. Daher sind Ruhe und medizinische Beobachtung notwendig. Jeder, bei dem aufgrund dieser Substanz Asthmasymptome auftreten, sollte nicht länger mit dieser Substanz in Berührung kommen. Sprühen Sie kein Wasser auf den undichten Behälter (um eine Korrosion des Behälters zu verhindern). Drehen Sie den undichten Gasbehälter so, dass das Leck nach oben zeigt, um ein Austreten des flüssigen Gases zu verhindern. Die Daten stammen von den internationalen Sicherheitskarten für Chemikalien