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In letzter Zeit kommt es immer häufiger zu Glycerinabfällen. Der COD-Wert liegt bei etwa 10.000 bis 20.000. In der Regel beträgt der Salzgehalt etwa 10 %. Der Glyceringehalt ist nicht hoch – er überschreitet 3 % nicht. Glycerin wird daher nicht zurückgewonnen. Gleichzeitig darf es keine weiteren Ablagerungen oder Salze geben. Hat jemand eine gute Lösung? Ozon wurde bereits ausprobiert – es funktioniert nicht. Fenton-Verfahren führen zur Entstehung von Schlamm – das ist auch nicht geeignet. Die Abfälle werden direkt in biologische Behandlungsanlagen geleitet – doch aufgrund des hohen Salzgehalts funktioniert das nicht. Hat jemand noch andere gute Ideen?
Man muss unbedingt das Salz trennen, bevor man weitere biochemische Verarbeitungen durchführt~~~~ Oder wenn die Menge an Wasser gering ist, sollte man es verdünnen
Zunächst muss entsalzt werden (mit Methoden wie Destillation), gefolgt von einer Regenerierungsbehandlung
Es ist Glycerin vorhanden – es ist nicht geeignet, dieses zunächst zu verdampfen, da die Effizienz zu gering ist. Im Grunde geht es darum, das Calciumchlorid wiederzugewinnen. Es dürfen keine weiteren Katalysatoren hinzugefügt werden, die die Reinheit beeinträchtigen könnten
Wie viel Wasser ist da? Wenn die Menge nicht zu groß ist, kann man an eine Trocknungstechnik durch Druckabfall denken.
Bei der Mehrfachverdampfung bei ausreichend geringem Wasservolumen – etwa 200 pro Tag – besteht die Abwasserzusammensetzung aus Salzen und Glycerin. Ohne Katalysator ist die Wirkung des Verfahrens nicht erkennbar; bei Verwendung eines Katalysators wird hingegen die Rückgewinnung der Salze beeinträchtigt. Zuerst wird das Wasser verdampft – doch bei Anwesenheit von Glycerin ist das sehr verschwenderisch und die Effizienz ist zu niedrig
200 t pro Tag oder 200 L – man möchte jetzt das Salz und Glycerin zurückgewinnen, richtig?
Warum kann Glycerin nicht verdampfen?