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Dieser Beitrag wurde zuletzt von *amingteda am 25.11.2016 um 15:14 bearbeitet. RT. Wie wird in der Industrie die Dehydrierung von Propylen zur Herstellung hochwertiger Propylenprodukte durchgeführt? Wie sind der Betriebsdruck und das Rückflussverhältnis? Laut den Prognosen von A+ sowie Ansichten von Branchenexperten gibt es in diesem System bei hohen Konzentrationen unter Normaldruck sogenannte „Klemmpunkte“. Mit herkömmlicher Destillation ist es schwierig, Produkte von hoher Qualität zu erzeugen. Es ist daher eine leicht negative Druckbedingung erforderlich – oder die entstehenden Destillate mit zu hohem Wassergehalt müssen mit Entwässerungsmitteln behandelt werden, um das Wasser zu entfernen. Was halten die anderen Seefreunde davon?
Nicht ganz klar, ich warte auf die Anleitung von jemandem mit mehr Erfahrung! ! !
Wozu bist du da? Ist es eine Abschlussarbeit oder die industrielle Produktion?
Natürlich ist es die industrielle Produktion, keine Abschlussarbeit. Es muss wirklich erreicht werden……
Danke! Eignen sich großangelegte Industrieprojekte für diese Methode?
Ich denke, man könnte versuchen, ein kleines Experiment mit der Schichtverdampfung durchzuführen
Heutzutage ersetzen die Vakuumdestillationssysteme allmählich einige veraltete Destillationsanlagen
Bei der herkömmlichen Destillation gibt es dieses Problem. Die Adsorption an Molekülsieben, wie bei der Dehydrierung von Ethanol, kann in großem Maßstab durchgeführt werden – ich frage mich, wie es mit der Dehydrierung von Propan aussieht. Membrangetrennung sollte möglich sein, allerdings in kleinem Maßstab. Auch auf Expertenantworten freue ich mich.