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【Frage und Antwort Frage 153】2016.09.20

2016-09-20View Original

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【Frage und Antwort, Frage 153】20.09.20: Was muss bei dem normalen Betrieb sowie bei der Inbetriebnahme und Stilllegung des Reaktors berücksichtigt werden?  Nach der Beantwortung sind die Lösungen sichtbar; es reicht aus, die Schlüsselpunkte richtig zu beantworten, um Punkte zu erhalten. (1) Im Normalbetrieb ist darauf zu achten, den Druckabfall und die Temperatur im Reaktorbett zu überwachen, um den Betriebszustand der Anlage beurteilen zu können. Ein Überschreiten von Temperatur- und Druckwerten ist strengstens verboten, um die Anlage sowie den Katalysator zu schützen. (2) Bei Start- und Stopvorgängen muss die Geschwindigkeit der Temperatur- sowie Druckänderungen streng kontrolliert werden, um zu vermeiden, dass im Gerät selbst sowie in seinen Komponenten eine ungleichmäßige Temperaturverteilung entsteht, was wiederum zu erheblichen Wärmestressen führen könnte. (3) Um zu verhindern, dass in den austenitischen Edelstahlkomponenten eine sulfidbedingte Spannungskorrosion auftritt, muss bei Stilllegung die Bildung von Polythiosulfaten unterbunden werden. Falls diese Korrosionsprodukte dennoch entstehen, sollten sie mit alkalischen Lösungen neutralisiert werden. (4) Bei der Stilllegung müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die im Betriebszustand gespeicherte Wasserstoffenergie vollständig freizusetzen. Zuerst den Druck senken, dann die Temperatur. (5) Bei dem An- und Abstellen des Reaktors sollte man versuchen, zu vermeiden, dass im Reaktor flüssiges Wasser sowie Sauerstoff vorhanden sind.
Reply #22016-09-20
Hinweis: 1) Im Normalbetrieb ist es wichtig, auf den Druckabfall und die Temperatur im Reaktorbett zu achten, um den Betriebszustand der Anlage beurteilen zu können. Ein Überschreiten der zulässigen Temperaturen und Drücke ist strengstens verboten, um die Anlage sowie den Katalysator zu schützen. (2) Bei Start- und Stopvorgängen muss die Geschwindigkeit der Temperatur- sowie Druckänderungen streng kontrolliert werden, um zu vermeiden, dass im Gerät selbst sowie in seinen Komponenten eine ungleichmäßige Temperaturverteilung entsteht, was wiederum zu erheblichen Wärmestressen führen könnte. (3) Um zu verhindern, dass in den austenitischen Edelstahlkomponenten eine sulfidbedingte Spannungskorrosion auftritt, muss bei Stilllegung die Bildung von Polythiosulfaten unterbunden werden. Falls diese Korrosionsprodukte dennoch entstehen, sollten sie mit alkalischen Lösungen neutralisiert werden. (4) Bei der Stilllegung müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die im Betriebszustand gespeicherte Wasserstoffenergie vollständig freizusetzen. Zuerst den Druck senken, dann die Temperatur. (5) Bei dem An- und Abstellen des Reaktors sollte man versuchen, zu vermeiden, dass im Reaktor flüssiges Wasser sowie Sauerstoff vorhanden sind.
Reply #32016-09-20
Beim normalen Betrieb des Reaktors ist darauf zu achten: Überprüfen Sie, ob an den Flanschen Lecks vorliegen; Bei einem Leck sollte umgehend Kontakt aufgenommen werden, um es zu beheben. Was man bei Starten, Stoppen und Betrieb beachten sollte: Überprüfen, ob die Flansche undicht sind ; Bei 250°C und 350°C muss es thermisch verdichtet werden.
Reply #42016-09-20
Zuerst die Temperatur senken, anschließend die Menge verringern; erst die Menge erhöhen, danach die Temperatur anheben. Die Temperaturänderungen sollten nicht zu schnell erfolgen, um eine Wasserstoffzerbrechlichkeit zu vermeiden. Auch die Geschwindigkeit bei der Senkung oder Erhöhung des Drucks darf nicht zu hoch sein. Während der Pause sollte Wasserstoff zirkulieren, um eine Wasserstoffkorrosion zu verhindern
Reply #52016-09-20
Achten Sie auf die Temperatursteigerung, den Druckabfall, die Temperaturen in den einzelnen Schichten, überprüfen Sie die Thermoelemente an den Verschlussschrauben, sowie die Geschwindigkeit der Druck- und Temperaturregulierung sowie die Veränderungen des Druckunterschieds usw
Reply #62016-09-20
(1) Im Normalbetrieb ist es wichtig, auf den Druckabfall und die Temperatur im Reaktorbett zu achten, um den Betriebszustand der Anlage beurteilen zu können. Ein Überschreiten der zulässigen Temperaturen und Drücke ist strengstens verboten, um die Anlage sowie den Katalysator zu schützen. (2) Bei dem Starten und Stoppen muss die Geschwindigkeit der Temperatur- sowie Druckänderungen streng kontrolliert werden, um zu vermeiden, dass im Bauteil sowie in seinen Komponenten eine ungleichmäßige Temperaturverteilung entsteht, was wiederum zu erheblichen Wärmestressen führen könnte. (3) Um zu verhindern, dass in den austenitischen Edelstahlkomponenten eine Sulfid-Stresskorrosion auftritt, muss während der Stilllegung die Bildung von Polythiosäuren unterbunden werden. Falls solche Korrosionsprodukte entstehen, sollten sie mit alkalischen Lösungen neutralisiert werden. (4) Bei einer Stilllegung müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die im Betriebszustand gespeicherte Wasserstoffenergie vollständig freizusetzen. Zuerst den Druck senken, dann die Temperatur. (5) Während des Start- und Stopvorgangs sollte man so weit wie möglich vermeiden, dass im Reaktor flüssiges Wasser sowie Sauerstoff vorhanden sind.
Reply #72016-09-20
(1) Im Normalbetrieb ist es wichtig, auf den Druckabfall und die Temperatur im Reaktorbett zu achten, um den Betriebszustand der Anlage beurteilen zu können. Ein Überschreiten der zulässigen Temperaturen und Drücke ist strengstens verboten, um die Anlage sowie den Katalysator zu schützen. (2) Bei dem Starten und Stoppen muss die Geschwindigkeit der Temperatur- sowie Druckänderungen streng kontrolliert werden, um zu vermeiden, dass im Bauteil sowie in seinen Komponenten eine ungleichmäßige Temperaturverteilung entsteht, was wiederum zu erheblichen Wärmestressen führen könnte. (3) Um zu verhindern, dass in den austenitischen Edelstahlkomponenten eine Sulfid-Stresskorrosion auftritt, muss während der Stilllegung die Bildung von Polythiosäuren unterbunden werden. Falls solche Korrosionsprodukte entstehen, sollten sie mit alkalischen Lösungen neutralisiert werden. (4) Bei einer Stilllegung müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die im Betriebszustand gespeicherte Wasserstoffenergie vollständig freizusetzen. Zuerst den Druck senken, dann die Temperatur. (5) Während des Start- und Stopvorgangs sollte man so weit wie möglich vermeiden, dass im Reaktor flüssiges Wasser sowie Sauerstoff vorhanden sind.
Reply #82016-09-20
1) Im Normalbetrieb ist es wichtig, auf den Druckabfall und die Temperatur im Reaktorbett zu achten, um den Betriebszustand der Anlage beurteilen zu können. Ein Überschreiten der zulässigen Temperaturen und Drücke ist strengstens verboten, um die Anlage sowie den Katalysator zu schützen. (2) Bei dem Ein- und Ausbetrieb muss die Geschwindigkeit der Temperatur- sowie Druckänderungen streng kontrolliert werden. Es sollte vermieden werden, dass im Bauteil sowie in seinen Komponenten eine ungleichmäßige Temperaturverteilung entsteht, die wiederum zu erheblichen Wärmestressen führt. (3) Um zu verhindern, dass in den aus Austenitstahl gefertigten Bauteilen eine Schwefelid-Stresskorrosion auftritt, muss bei Stilllegung die Bildung von Polythiosulfaten unterbunden werden. Falls diese Korrosionsprodukte dennoch entstehen, sollten sie mit alkalischen Lösungen neutralisiert werden. (4) Bei einer Stilllegung müssen Maßnahmen ergriffen werden, damit die im Betriebszustand gespeicherte Wasserstoffenergie vollständig freigesetzt werden kann. Zuerst den Druck senken, dann die Temperatur. (5) Bei dem Starten und Stoppen des Prozesses sollte man versuchen, zu vermeiden, dass im Reaktor flüssiges Wasser sowie Sauerstoff vorhanden sind.
Reply #92016-09-20
(1) Im Normalbetrieb ist darauf zu achten, den Druckabfall und die Temperatur im Reaktorbett zu überwachen, um den Betriebszustand der Anlage beurteilen zu können. Ein Überschreiten von Temperatur- und Druckwerten ist strengstens verboten, um die Anlage sowie den Katalysator zu schützen. (2) Bei Start- und Stopvorgängen muss die Geschwindigkeit der Temperatur- sowie Druckänderungen streng kontrolliert werden, um zu vermeiden, dass im Gerät selbst sowie in seinen Komponenten eine ungleichmäßige Temperaturverteilung entsteht, was wiederum zu erheblichen Wärmestressen führen könnte. (3) Um zu verhindern, dass in den austenitischen Edelstahlkomponenten eine sulfidbedingte Spannungskorrosion auftritt, muss bei Stilllegung die Bildung von Polythiosulfaten unterbunden werden. Falls diese Korrosionsprodukte dennoch entstehen, sollten sie mit alkalischen Lösungen neutralisiert werden. (4) Bei der Stilllegung müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die im Betriebszustand gespeicherte Wasserstoffenergie vollständig freizusetzen. Zuerst den Druck senken, dann die Temperatur. (5) Bei dem An- und Abstellen des Reaktors sollte man versuchen, zu vermeiden, dass im Reaktor flüssiges Wasser sowie Sauerstoff vorhanden sind.
Reply #102016-09-20
Temperatur- und Druckänderungsgeschwindigkeit – es darf weder zu hohen Temperaturen noch zu hohem Druck kommen

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