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Bei einer Wasserstofferzeugungsanlage aus Erdgas mit Trockensauerstoffabsorption: Ist der Druck im Wasserstoffleitungsnetz in ruhigen Phasen linear oder weist er eine wellenförmige Entwicklung auf?
Der Druck ist sehr stabil, die Schwankungen sind gering – nur der Durchfluss schwankt etwas mehr!
Wie sieht eine Trendlinie aus, ist sie eine Gerade?
Das hängt davon ab, wie groß die Kapazität Ihres Wasserstoffleitungsnetzes ist. Je kleiner die Kapazität, desto größer sind die Druckschwankungen. Die Trendlinie ist dabei eine regelmäßig wellenförmige Linie
Meiner Ansicht nach sollte die Druckkurve des Leitungsnetzes, sofern alles ruhig ist, eine gerade Linie sein. Warum ist sie dann wellenförmig? Ist es durch die Trocknung mit Schichtwechsel zu verantworten?
Man kann sich den neuen Wasserstoffverbrauch der Anlagen im Unterstrombereich ansehen. Da es in den Raffinerien so viele Wasserstoffverbrauchsanlagen gibt, ist es unwahrscheinlich, dass der Wasserstoffverbrauch aller Anlagen konstant ist. Solange der Bedarf an Wasserstoff hoch ist, sammelt er sich allmählich in den Leitungen an, wodurch der Druck allmählich steigt – und umgekehrt.
Solange es ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gibt, werden sicherlich Schwankungen auftreten! Ich möchte nur fragen, ob es unter normalen Umständen regelmäßige Schwankungen gibt oder ob die Entwicklung eher linear verläuft
Man könnte sagen, es gibt keinerlei Muster – es ist fast unmöglich, dass es sich um eine gerade Linie handelt. Am idealsten wäre es, wenn in einer bestimmten Zeit weniger Höchst- und Tiefwerte des Drucks auftreten.
Kurven, die nahezu unregelmäßig schwanken, weisen eine nicht konstante Wasserstoffverbrauch- und -erzeugung auf. In solchen Anlagen gibt es nur selten eine Tendenz zu einer völlig geraden Linie – gerade Linien hingegen sind beunruhigend
Wenn der Druck im Wasserstoffleitungsnetz stabil ist, weist er eine regelmäßige Wellenform mit Höchst- und Tiefstwerten auf. In diesem Zustand sind die Werte der Höchst- und Tiefstwerte dieses Mal nahezu identisch oder sogar genau gleich wie die Werte beim letzten Mal! Ich habe die ganze Zeit darüber nachgedacht, was wohl die Ursache für diese Entwicklung ist
Was Sie sagen, kann ich zwar verstehen, aber bei uns gibt es in stabilen Phasen eine regelmäßige Kurve, wobei die Höhen- und Tiefstwerte ähnlich oder gleich sind. Außerdem sagte der erfahrene Meister, dass dieser Wellenlängenzyklus mit der Zeit der reversiblen Adsorption zusammenhängt! Kann es einfach nicht verstehen!