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Wenn die Regulierungsventile den Durchfluss nicht stabil steuern können, wird oft das vordere Ventil verwendet, um die Kontrolle zu übernehmen. Warum wird dann nicht das hintere Ventil genutzt? Warum?
Ich persönlich denke, dass es so ist: Der Vorwärtsventil dient zur Steuerung des Durchflusses in größerem Umfang, während das Regulierventil zur Feinsteuerung innerhalb des bereits vom Vorwärtsventil gesteuerten, relativ kleinen Durchflussbereichs dient. Wenn die Durchflussmenge durch die Regulierung der Öffnungsgrad des hinteren Ventils gesteuert wird, dann kontrolliert eigentlich das Regulierventil den relativ hohen Durchfluss. Schon geringe Veränderungen am Regulierventil führen zu großen Schwankungen im Durchfluss. In solchen Fällen ist es schwierig, mit dem hinteren Ventil einen konstanten Durchfluss zu gewährleisten.
Die Beschränkung der Vorhandventile beruht hauptsächlich darauf, dass die Menschen an das Herunterregeln des Drucks gewöhnt sind. Bei Gasen dehnt sich das Gas nach dem Druckabfall aus, wodurch der Volumenstrom durch den Regelventil erhöht wird. Dadurch öffnet sich das Regelventil stärker, und die Fähigkeit zur Regulierung des niedrigen Durchflusses verbessert sich. Bei Flüssigkeiten bedeutet das, dass der Regelventil in einem Zustand mit niedrigerem Druck arbeiten soll; dabei wird das Nachschlussventil begrenzt, sodass das gesamte Regelventil sich in einer Umgebung mit hohem Druck befindet.
Meiner Ansicht nach steht die Vorsteuerventil zunächst dem Fluid gegenüber; mit der Vorsteuerventil wird das Fluid mit starken Schwankungen zunächst grob justiert, wodurch die Regulierventile eine noch gleichmäßigere Anpassung ermöglichen. Wenn ein Nachlaufventil verwendet wird, steht das Regulierventil direkt dem stark schwankenden Fluid gegenüber, wodurch die Regulierung weiterhin instabil bleibt.