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Nach welchem Wert soll der Wärmeverlustkoeffizient an der Außenseite der Isolierschicht eigentlich gewählt werden?

2016-09-22View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von *axuezi am 22.9.2016 um 15:24 bearbeitet. Bei Berechnungen zur Wärmedämmung sind oft der Wärmeverlustkoeffizient der Außenoberfläche der Dämmschicht sowie die Dicke der Dämmschicht relevant. Nach Prüfung der Standards GB50264-2013 und GBT8175-2008 sowie der Handbücher für den Entwurf chemischer Prozesse weichen die Vorschriften bezüglich dieses Koeffizienten voneinander ab. Im Allgemeinen beträgt er im Innenbereich 11,63, während es für den Außenbereich unterschiedliche Berechnungsformeln gibt – beispielsweise gilt in GBT8175: =1,163*(6+3*w^0,5) ; Und im Handbuch für die Planung von Chemieanlagen gilt bei einer Windgeschwindigkeit von w > 5: 1,163*(as+6*w^0,5) ; Kühlleistung as=6~7, Wärmeisolation 11 ; Die Werte, die aus den beiden Berechnungen ergeben werden, unterscheiden sich stark. Nach welcher Methode wird in der Praxis gerechnet? Wenn man die Werte der Strahlungskoeffizienten und Konvektionskoeffizienten verwendet, weiß man bei der Berechnung der Dicke nicht den Außendurchmesser der Isolierschicht – wie soll man dann rechnen?
Reply #22016-10-10
Das verstehe ich auch nicht so gut. Du kannst nach den entsprechenden Handbüchern schauen – vielleicht findest du dort eine Antwort
Reply #32017-12-11
Dasselbe Frage: Ich habe auch gesehen, dass man manchmal mit 1,163*(10+6*w^0,5) rechnet. Nach welcher Formel sollte man eigentlich gehen?
Reply #42018-02-23
Auch ich habe heute dieses Problem entdeckt. Nachdem ich das Handbuch für Verfahrenstechnik durchgesehen habe, ergibt sich: a=1,163*(as+6*w^0,5) (bei Wärmeisolation gilt as=6~7, bei Wärmedämmung gilt as=11). Bei der Wärmeisolation wird a0 mit 11 definiert, doch in den Beispielen im Handbuch wird für die Dampfisolierungsrohre AS ein Wert von 7 verwendet. Warum wird hier nach dem Prinzip der Kälteisolation vorgegangen? Ist das Handbuch falsch? Außerdem stimmen tatsächlich die in GB8175-2008 sowie im Handbuch für chemische Verfahren definierten a-Berechnungsformeln nicht überein. Deshalb würde ich auch gerne wissen, wie man mit diesem Problem bei der tatsächlichen Berechnung umgeht. Ich bitte um Ihre Anleitung!
Reply #52018-11-27
Weiß das niemand? In GB50264 wird auch anders berechnet, was soll man tun? Hat jemand bereits eine vorbereitete EXCEL-Tabellenkalkulation? Könnte man die teilen?

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