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Hydrocrackeranlage mit Entswefelungssystem; der genaue Ablauf ist folgender: Das aus dem Kalttrenner stammende Zirkulationswasserstoff gelangt zunächst in einen Trenntank, danach in den Entswefelungsturm und anschließend in den Trenntank am Eingang des Zirkulationswassstoffkompressors – danach geht er in den Zirkulationswassstoffkompressor! Welche Ursachen führen zu einem Anstieg des Flüssigkeitsniveaus im Trenntank am Eingang der Schwefelentfernungsanlage? Mögliche Ursachen: 1. Hohe Temperaturkontrolle im Kaltdestillationsbereich, 2. Schwankungen des Flüssigkeitsniveaus im Kaltdestillationsbereich, 3. Schwankungen des Systemdrucks, 4. Veränderung der Eigenschaften des Rohöls – es wird leichter, 5. Probleme mit dem Netzfilter zur Entfernung von Schaum, 6. Viele Verunreinigungen im zirkulierenden Wasserstoff, was zu einer geringeren Reinheit führt, 7. Falsche Anzeige des Flüssigkeitsniveaus. Gibt es noch weitere Ursachen? Ich bitte um Rat von Experten!
Ist die zyklische Wasserstoffspannungsleitung die Spannungsleitung der Desulfurisierertürme? Die Anpassung dient der Regulierung des Schwefelwasserstoffgehalts im zirkulierenden Wasserstoff! Welche Auswirkungen hat das auf die Flüssigkeit – beeinflusst es die Reinheit?
Die Analyse ist sehr umfassend. Es ist möglich, die Kontrolltemperatur bei niedrigen Temperaturen etwas zu senken – dadurch kann die Menge des flüssigen Produkts erhöht werden, während gleichzeitig die Blasbildung im Ammoniaklösung verringert wird
Wie hoch sollte die Temperaturkontrolle bei niedrigen Temperaturen sein? Unter 45°C?
Im Allgemeinen wird die Temperatur nach dem Abkühlen auf etwa 45 °C gehalten
Dieser Beitrag wurde zuletzt von luoli519 am 21.02.2017 um 22:38 bearbeitet. Ich analysiere ihn hauptsächlich aus der Perspektive der effizienten Trennung von Gas und Flüssigkeit an der Einlassstelle des zyklischen Wasserstoffkompressors. Der Flüssigkeitsgehalt im zirkulierenden Wasserstoff liegt vor allem am Problem des Trennbehälters am Eingang des Zirkulationswasserstoffschraubers. Der Autor erwähnt, dass ein ansteigender Flüssigkeitsspiegel im Trennbehälter am Eingang des zyklischen Wasserstoffkompressors zwei unterschiedliche Auswirkungen hat: Einerseits verringert der ansteigende Flüssigkeitsspiegel den Raum, in dem die Flüssigkeitströpfchen aus der Gasphase absinken können. Dadurch wird die Zeit, die die Flüssigkeitströpfchen zur Sedimentation benötigen, verkürzt – was einer effektiveren Trennung der Tröpfchen zugutekommt ; Andererseits führt das Ansteigen des Flüssigkeitsspiegels im Trennbehälter am Eingang des zyklischen Wasserstoffkompressors dazu, dass die Entfernung zwischen der Flüssigkeitsoberfläche und dem Hauptstrom der Gase verringert wird. Dadurch kann die Flüssigkeit auf der Oberfläche leicht vom schnellen Hauptstrom mitgerissen werden und erneut in diesen eingemischt werden. Dies trägt nicht dazu bei, die Flüssigkeitströpfchen aus dem Gasstrom zu entfernen. Diese beiden Gegensätze wirken sich wechselseitig aus, wodurch die dazugehörigen Komponenten zur Trennung von Gas und Flüssigkeit über eine hohe Betriebselastizität, eine hohe Trennleistung sowie eine hohe Betriebssicherheit verfügen müssen. Traditionelle Siebträger-Entschäumer, Fasern-basierte Entschäumer sowie Filterbasierte Entschäumer gehören zur Kategorie der abschließenden Entschäumungsmethoden. Sie weisen erhebliche technische Mängel hinsichtlich der Betriebsflexibilität, der Trenneffizienz sowie der Betriebssicherheit auf. Dadurch ist die Leistung dieser Geräte nicht zufriedenstellend – im Ausgasstrom des Trennkastens ist außerdem viel Flüssigkeit enthalten. Der effiziente Gas- und Flüssigkeitsentmistungs- und -nebelentferner kombiniert kinetische Trennverfahren, Zentrifugentrennung, Kondensations-Trennung sowie die Nutzung der freien Energie an der Flüssigkeitsoberfläche zu einer integrierten Trenntechnologie. Dadurch können herkömmliche Entmistungsgeräte wie Netztyp-, Fasertyp- oder Filtertyp-Geräte in Bezug auf ihre Betriebselastizität, Trennleistung sowie Betriebsstabilität erheblich verbessert werden. Zudem kann das Problem des Flüssigkeitsbefalls im zirkulierenden Wasserstoff bereits am Eingang des Zirkulationswasserstoffkompressors gelöst werden – somit werden die wichtigsten Komponenten des Kompressors effektiv geschützt. Weitere technische Informationen zum effizienten Gas-Flüssigkeits-Mistentferner vom Typ Federschaum können unter http://bbs.hcbbs.com/thread-1354813-1-1.html eingesehen werden.
Danke, die Erklärung ist sehr detailliert! Verstanden!