Thread Content
Ich bitte die erfahrenen Kollegen um Anleitung bezüglich des Prozesses zur Reduzierung von Kohlenstoff im Katalysator. Früher hatte ich dazu relevante Unterlagen aufbewahrt, doch jetzt sind nur noch einige allgemeine Prinzipien übrig. Ich bitte Sie inständig, mir weiterhin Ihr Wissen mitzuteilen – vielen Dank! ! !
Kohlenstoffablagerung in Umwandlungskatalysatoren – Behandlungsmethoden 1) Unfallerscheinungen: ① Steigerung des Druckunterschieds an den Ein- und Ausgängen der Rohre. ② Die Temperatur im oberen Bereich der Rohrleitung steigt an, wodurch Wärmetruben und Flecken entstehen. ③ Der Gehalt an methanhaltigen Gasen bei der Umwandlung ist hoch. 2) Ursache des Unfalls: ① Niedriger Wasser-Kohlenstoff-Verhältnis. ② Katalysatorvergiftung. ③ Der Katalysator ist ungleichmäßig gefüllt oder zerkleinert. ④ Die Aktivität des Katalysators nimmt ab. ⑤ Die Betriebstemperatur und -druck schwanken stark. 3) Unfallbewältigung: (I) – Bestätigung von geringfügiger Kohlenstoffablagerung. —Die Last auf 50 % reduzieren. —Erhöhen Sie den FV4302-Wert, um das Verhältnis von Wasser zu Kohlenstoff zu erhöhen. —Unter Zufuhr von Wasserstoff wird 5 Stunden lang betrieben, um die Kohlenstoffentfernung zu erreichen. (I) – Es wird bestätigt, dass der Kohlenstaub-Aufbau schwerwiegend ist. —Starten des kleinen Zyklusprozesses, der Kompressor führt einen kleinen Zyklus durch. – Schalten Sie FV4303 aus, um die Rohstoffzufuhr zu unterbrechen. —Kohle wird mit Dampf verbrannt, wobei die Menge an Dampf etwa 30–40 % der Menge im Normalbetrieb beträgt. Der Druck liegt bei 1,0–1,5 MPa. Die Temperatur muss streng kontrolliert werden, sodass sie nicht über die Temperatur im Normalbetrieb hinausgeht. —Alle halbe Stunde wird die Konzentration von CO2 in den Abgasen gemessen. Wenn diese Konzentration sinkt und bei einem niedrigeren Wert stabil bleibt, ist das Verbrennen von Kohle beendet. —Bei Bedarf kann bei der Kohlenbehandlung eine kleine Menge Luft in den Wasserdampf eingeführt werden, doch die Menge an Luft muss streng kontrolliert werden, um eine Überhitzung zu vermeiden. (Der Wärmeeffekt der Verbrennung von Kohlenstoff ist groß, die Reaktion ist heftig, was dem Katalysator schadet; daher sollte diese Methode nicht angewandt werden.) – Nach Beendigung der Kohlenstoffverbrennung wird das Rohgas erneut reduziert und anschließend zugeführt. Wenn der Katalysator nach der Kohlenbehandlung nicht wieder seine normale Aktivität erhält, muss die Produktion gestoppt werden, um den Katalysator auszutauschen.