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Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde gerne wissen, ob Sie über Kompressoren für den Propylen-Zyklusgasstrom aus inländischer Fertigung verfügen – vom Typ Labyrinthkompressor. Wie ist eure Nutzung? Wir verwenden hier einen Labyrinthkompressor, der von einem inländischen Hersteller hergestellt wird. Die Leistung dieses Kompressors ist jedoch nicht optimal. Die Hauptprobleme sind wie folgt: 1. In den Kurbelgehäusen kann leicht Öl eindringen, wodurch der Flammpunkt sowie die Viskosität des Schmieröls sinken. Dadurch kann der Kompressor nicht über einen längeren Zeitraum hinweg betrieben werden. Spätere Umbauten: Bei Zhongti wurden Ölableitungen hinzugefügt, das Trenngas wurde durch Propangas ersetzt und das Schmieröl von L-DAB150 auf Gego 150 (künstliches Öl) umgestellt. Nach dem Start funktioniert es normal. 2. Der Kompressor enthält viel Öl und Staub – das Problem lässt sich nicht dauerhaft beseitigen. Nach den ergriffenen Maßnahmen hat sich die Situation etwas verbessert, doch nur geringfügig: Nach D304 wurde ein weiterer Filter F303 hinzugefügt (Präzision 10 UM). Die verschiedenen Pufferbehälter des Kompressors sowie D304 werden regelmäßig entleert. Beim Herstellen von Produkten mit hohem und niedrigem Schmelzfluss kommt es zu wenig Ölabgabe, bei Produkten mit hohem Schmelzfluss etwas mehr. 3. Die Leistung der Ventile ist seit 2016 nicht mehr gut (auch zuvor war sie nicht ideal, die längste Dauer betrug fast 4 Monate): etwa ein halber Monat bis 2 Monate. Inländische Ventile oder inländisch reparierte Ventile. Vor 16 Jahren brachen bei der Demontage und Ersetzung der Ventile die Federn sowie die Ventilklappen nur selten. Doch seit diesem Jahr tritt dieses Problem häufig auf. Die Belastung der Anlage stieg im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls an; letztes Jahr lag sie im Durchschnitt bei 80–95 %, in diesem Jahr bei 90–110 %. Wir gehen davon aus, dass der Betriebszustand der Ventile auch in gewissem Maße mit der Belastung zusammenhängt. Ein erhöhter Durchfluss führt dazu, dass die Gesamtmenge an Verunreinigungen im Zirkulationsgas pro Zeitzeitraum zunimmt. Es ist daher nicht auszuschließen, dass es bei den Ventilen Qualitätsprobleme gibt. Die derzeit verwendeten neuen inländischen Ventile wurden etwas modifiziert; die Wirkung muss noch überprüft werden. Ich frage die Experten: Wie ist Ihre Betriebslage? Ist schon einmal eine ähnliche Situation bei uns aufgetreten? Wie wurde das gelöst?
Könnten Sie sagen, um welchen Hersteller es sich handelt? Unsere Firma bestellt derzeit auch Kompressoren