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Hallo zusammen: Im stabilisierten Aspen-Modell gibt es einen Rückflussbehälter auf der Spitze des Stabilisierungsturms, in dem hauptsächlich verflüssigte Kohlenwasserstoffe (C2, C3, C4, C5, H2S, leichte virtuelle Komponenten usw.) enthalten sind. Ich habe die Berechnungen mit der SRK-Methode und der Grayson-Methode durchgeführt. Infolgedessen gab es bei der SRK-Methode keinerlei nicht kondensierbaren Gas im Tankdeckelbereich, während bei der Grayson-Methode ein Teil an nicht kondensierbarem Gas entstand (ca. 15 % (mol%) H2S). Welches der beiden Ergebnisse ist also genauer? Danke. reward_7ree
In der Hilfedokumentation können sowohl SRK als auch Grayson für die oben genannten Zusammensetzungen verwendet werden
Ob es genau ist oder nicht, muss mit der tatsächlichen Situation verglichen werden, aber ich hoffe, die Meinungen aller hören zu können.
Ich denke, es ist SRK. Diese einfachen Kohlenwasserstoffe sind wohl die Stoffe, die am besten den Gleichungen des Zustands erfüllen
:Funk: Kennst du mich? Bist du auch aus Nanjing?
Ich komme auch aus Nanjing. Seid ihr von Nanhua? Ich persönlich finde, dass die Berechnung bei SRK etwas strenger ist. Grayson wird mehr für Öle verwendet.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von qhhqhh am 19.10.2016 um 12:07 bearbeitet. SRK wird auch weit verbreitet in Ölprodukten eingesetzt. Ich habe nachgesehen: SRK wurde im Jahr 1972 entwickelt, Grayson offenbar bereits im Jahr 1963. Die Genauigkeit der Phasenausgleichsberechnungen mit SRK soll besser sein als die aller bisherigen Methoden
Grayson ist ein empirischer Algorithmus, der sich gut für die Verarbeitung wasserhaltiger Gase eignet. Für Ihre Anwendung halte ich SRK für besser als Grayson