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Zum Beispiel: Ein Behälter ist für einen Druck von 0,7 MPa ausgelegt; beim Drucktest wird ein Druck von 0,9 MPa angewendet. In diesem Fall ergibt die Überprüfung der Öffnungsverstärkung ein positives Ergebnis. Warum sollte man dann nicht erneut den Designdruck auf 0,9 MPa setzen und die Öffnungsverstärkung nochmals überprüfen? Die Verstärkung der vorderen Öffnung hat die Prüfung bestanden; sie ist jedoch nur bei einem Designdruck von 0,7 MPa zulässig. Aber wie stellt man sicher, dass bei dem Drucktest mit 0,9 MPa alles in Ordnung ist und es keine Undichtigkeiten gibt?
Wenn der Entwurfsdruck für die Außenseite des Wärmetauschers kleiner ist als der Entwurfsdruck für die Innenseite, muss der Drucktest für die Außenseite auf den Testdruck der Innenseite angepasst werden. Der Drucktest dient dann als Entwurfsdruck, um zu überprüfen, ob die Dicke der Außenseite den Stärkeanforderungen entspricht. Warum prüft man nicht, ob die Aussteifung der Öffnungen den Anforderungen entspricht, wenn der Prüfdruck bei dem Drucktest als Designdruck verwendet wird?
Der Drucktest ist ein Überlasttest, bei dem der Druck höher als die Auslegungsbedingungen ist. Die Auslegungsbedingungen sehen vor, dass der Druck bestimmten Werten entspricht. Bei einem Auslegungsdruck von 0,7 MPa gilt der Test als bestanden. Es geht darum sicherzustellen, dass das Produkt bei einem Wasserdrucktest von 0,9 MPa die Anforderungen erfüllt und keine Undichtigkeiten aufweist
Es gibt zwei Gründe dafür: 1. Die klassische Theorie zur Verstärkung von Bohrungen besagt, dass eine Flächenverstärkung angewandt werden sollte – also so viel verstärkt wird, wie entfernt wurde. Solange die Verstärkung den Anforderungen entspricht, ist die Festigkeit der Anlage gleich der Festigkeit ohne Bohrung; sie kann somit die Lasten eines Drucktests tragen; 2. Wenn der Druck beim Drucktest als Auslegungsdruck verwendet wird und der zulässige Betriebsdruck ein bestimmtes Prozentsatz unter dem Auslegungsdruck liegt, führt dies zu einem erheblichen Materialverschwendung. Zudem erhöht sich die Schwierigkeit bei der Verarbeitung, Prüfung, Transport und Installation; die Qualität der Anlage lässt sich dadurch nur schwer gewährleisten. Insbesondere bei Hochdruck- und Ultrahochdruckanlagen.
Die Metapher der Überlastung ist sehr treffend.
Die Konstruktionsbedingungen müssen eine langfristige Sicherheit über die gesamte Lebensdauer gewährleisten, während Prüfungen unter Druck nur eine kurzfristige Tragfähigkeit sicherstellen müssen. Die zulässigen Spannungen sind daher unterschiedlich – mit anderen Worten: die Sicherheitsfaktoren sind unterschiedlich. Der zulässige Wert für das Erstere beträgt ≤σs/1,5, beim Letzteren liegt er bei 0,9σs. Solange die Entwurfsbedingungen die Festigkeitsanforderungen erfüllen und der Drucktest gemäß den Normvorgaben durchgeführt wird, sind die Festigkeitsanforderungen natürlich ebenfalls erfüllt. In Ihrem Beispiel ist, sofern der Prüfdruck von 0,9 MPa bereits die temperaturbedingte Anpassung des zulässigen Spannungsverhältnisses berücksichtigt, keine Überprüfung der Stärke unter den Bedingungen des Drucktests mehr notwendig ; Bei einem Gerät bei Raumtemperatur entspricht der Prüfdruck von 0,9 MPa dem 1,286-fachen des Konstruktionsdrucks, was über dem erforderlichen Wert von 1,25 liegt. Gemäß Artikel 4.6.3 der Norm GB150 müssen daher die Spannungslevel aller belasteten Komponenten überprüft werden. GB150 gibt eine Prüfmethode für die maximale Gesamtdünnschichtspannung an; alle übrigen Prüfungen müssen vom Konstrukteur selbst bewertet werden. Falls man nicht weiß, wie man die Prüfung durchführt, sollte man den Druckwert beim Drucktest nicht erhöhen – es genügt, sich an die Normen zu halten. Der Drucktest ist ein Festigkeitstest; ob es zu Leckagen kommt, wird durch einen Dichtheittest (z. B. einen Dichtigkeitstest) überprüft.
Bei der Überprüfung während des Drucktests erhöht sich auch der zulässige Spannungspegel – dadurch steigt auch der Wasserspiegel im Boot:lol:lol
Die Erklärung im 6. Stock ist leicht verständlich, danke.
Es ist möglich, dass eine Person drei Schüsseln Reis pro Mahlzeit isst. Doch wenn man über längere Zeit hinweg jeden Tag dreimal täglich drei Schüsseln Reis isst, kann das Probleme verursachen
Die Norm ist bereits bei ihrer Erstellung so ausgelegt, dass sie unter Erfahrungswerten für den Designdruck bestehen kann. Es geht darum sicherzustellen, dass bei dem Drucktest alles in Ordnung ist und es keine Undichtigkeiten gibt