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Ist die Lösung für diese Aufgabe richtig? !

2016-10-24View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wang Tianze am 25.10.2016 um 00:58 bearbeitet. Es handelt sich um einen pneumatischen Differenzdrucksensor mit einem Messbereich von 20 KPa. Die entsprechende Durchflussrate beträgt 40 t/h. Wie hoch ist dann die Ausgangsspannung des Sensors, wenn die Durchflussrate 30 t/h beträgt? Antwort: Da es eine Quadratwurzelbeziehung zwischen Durchfluss und Differenzdruck gibt, wird zur Berechnung des Differenzdrucks aus dem bekannten Durchfluss das Quadrat verwendet: (30/40)² × 100% = 56,25%. Der Ausgangssignalwert für den Differenzdruck beträgt daher: 56,25% × 80 + 20 = 65 KPa
Reply #22016-10-24
Es gibt einen pneumatischen Differenzdrucksensor mit einem Messbereich von 20 KPa, was einer Durchflussrate von 40 t/h entspricht. Wie hoch ist dann die Ausgangsspannung des Sensors, wenn die Durchflussrate 30 t/h beträgt? Antwort: Da es eine Quadratwurzelbeziehung zwischen Durchfluss und Differenzdruck gibt, wird der Differenzdruck bei bekanntem Durchfluss wie folgt berechnet: (30/40)² × 100% = 56,25%. Das Ausgangssignal für den Differenzdruck beträgt: 56,25% × 80 + 20 = 65 KPa.
Reply #32016-10-24
Der Messbereich beträgt 20 KPA – dabei wird 65 KPA angezeigt. Ist das nicht ein Wert außerhalb des Messbereichs? Die Aufgaben im Übungskatalog sind wirklich unverständlich
Reply #42016-10-24
Ich denke, es ist (Qaktuell/QMAX) zum Quadrat = Paktuell/PMAX. Das Quadrat von (30/40) ist gleich P/20. Also ist P=11,25, oder? Bitte korrigieren Sie mich, danke
Reply #52016-10-24
Hat er dich nach der Ausgangsspannung gefragt?
Reply #62016-10-25
Ja, es muss definitiv 11,25 kPa sein
Reply #72016-10-25
Diese Frage ist ganz einfach: Das Quadrat von Q steht in direktem Verhältnis zum Differenzdruck!
Reply #82016-10-25
Diesen Beitrag hat zuletzt YuYuDeYuYu am 25.10.2016 um 09:37 bearbeitet. Fragen zum Thema Messgeräte: Es gibt einen pneumatischen Differenzdrucktransmitter mit einem Messbereich von 20 kPa; dieser entspricht einem Durchfluss von 40 t/h. Welcher Wert wird vom Differenzdrucktransmitter ausgegeben, wenn der Durchfluss 30 t/h beträgt? Antwort: Da es eine Quadratwurzelbeziehung zwischen Durchfluss und Differenzdruck gibt, wird zur Berechnung des Differenzdrucks aus dem bekannten Durchfluss das Quadrat verwendet: (30/40)² × 100% = 56,25%. Der Ausgangssignalwert für den Differenzdruck beträgt daher: 56,25% × 80 + 20 = 65 KPa. Die Formulierung dieser Aufgabe ist fehlerhaft – ich verstehe nicht, was der Aufgabensteller damit ausdrücken will. Danke
Reply #92016-10-25
Im Moment scheint es sicherlich so zu sein, dass er einen Fehler gemacht hat. Wenn auch die berechnete Ausgangsspannung falsch ist, dann ist sein zweiter Ansatz völlig unverständlich! Überlege es dir noch einmal gut durch
Reply #102016-10-25
(30/40)^2 = (p-20)/100 – 20; p = 80 × (30/40)^2 + 20 = 64,80

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