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Wo soll die weitere Entwicklung der Ammoniaksyntheseindustrie beginnen? Autor/Quelle: JinYinDao. Datum: 24.10.2016. Klickzahlen: 56. Die Ammoniaksyntheseindustrie gehört zu den fünf wichtigsten Industriezweigen unseres Landes. Sie macht 25 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der chemischen Industrie aus. Zudem handelt es sich um einen Bereich, auf den bei den Bemühungen zur Energieeinsparung und Umweltschonung besonderes Augenmerk gelegt wird. In der kürzlich verabschiedeten „Entwicklungsstrategie für die Petrochemie- und Chemieindustrie (2016–2020)“ wurde festgelegt, dass im Prinzip keine neuen Anlagen zur Herstellung von Ammoniak aus stinkstoffreichem Steinkohlebrennstoff und Erdgas mehr errichtet werden sollen. Wie wird sich die weitere Entwicklung der Ammoniakherstellung in der Zukunft also gestalten? Eine detaillierte Analyse von Schatzinsel ist wie folgt. Insgesamt muss die Branche der Synthetischen Ammoniakherstellung in ihrer zukünftigen Entwicklung Barrieren überwinden und ihre Fähigkeit zur innovativen Entwicklung steigern. Zuerst müssen wir die Engpässe erkennen, um sie überwinden zu können. Die aktuellen Entwicklungshürden in der Branche der Ammoniaksynthese liegen hauptsächlich in den folgenden Bereichen. Zunächst ist das Überangebot an Produktionskapazitäten ziemlich stark; der Überschuss liegt bei über 30 %. Zweitens nimmt der Wettbewerb in der Branche zu, die Preise für Urea bleiben weiterhin niedrig, und die Bemühungen zur Erweiterung der Nachfrage sind weiterhin eher schwach. Sobald die Entwicklungshürden der Branche erkannt sind, wird allmählich klar werden, wo mit der zukünftigen Entwicklung begonnen werden soll. **Es wurde bereits klar festgelegt, dass in Zukunft neue Projekte zur Herstellung von Ammoniak kontrolliert werden sollen. Dann sollte man mit der Verbesserung und Umgestaltung der vorhandenen Geräte beginnen. Aus Sicht der Rohstoffstruktur, der Technologiestruktur der Anlagen sowie der Unternehmensstruktur soll der Energieverbrauch verringert und die Energieeinsparung sowie -reduzierung gefördert werden. Die Rohstofftechnologie bestimmt direkt den Energieverbrauch. Die Hauptaufgabe bei der Energieeinsparung und -reduzierung besteht darin, den Energieverbrauch zu verringern und die Kohlendioxidemissionen zu senken. Um den Energieverbrauch zu senken, ist es notwendig, Unternehmen zur Herstellung von synthetischem Ammoniak zu entwickeln, die Anthrazit als Rohstoff verwenden. Derzeit verwenden die meisten großen und mittleren Düngemittelhersteller in unserem Land weiterhin keinen Anthrazit als Rohstoff; der gesamte Energieverbrauch liegt dabei bei 1500–2050 Kilogramm Standardkohle pro Tonne. Derzeit sind neue Anlagen eingeschränkt, weshalb bei bereits in Betrieb befindlichen Anlagen der Gesamtenergieverbrauch im Vordergrund stehen sollte, um diesen durch Verbesserungen bei den Rohstoffen oder der Technologie zu senken. Aber auch bei der Verwendung von Steinkohle gibt es erhebliche Unterschiede in dem gesamten Energieverbrauch. Bei derselben Rohstoffstruktur, Produktgröße und Produktionsweise liegt der Wert in den entwickelten Ländern bei 1365 Kilogramm Standardkohle pro Tonne, während er in den weniger entwickelten Ländern bis zu 2460 Kilogramm Standardkohle pro Tonne beträgt. Daher ist die Anpassung des gesamten Energieverbrauchs entscheidend für die Entwicklung der Industrie. Derzeit verwenden die meisten Ammoniaksynthesefirmen in unserem Land weiterhin die Technologie und Ausrüstung für die intermittierende Gasifizierung in festen Betten. Viele fortschrittliche Technologien und Geräte werden noch nicht weit verbreitet eingesetzt. Zudem ist die Bereitschaft der Unternehmen, Maßnahmen wie Kraft-Wärme-Kopplung, mehrfache Nutzung von Dampf sowie Rückgewinnung von Abwärme umzusetzen, noch nicht sehr hoch. Daher sind Verbesserungen bei den Anlagen sowie den Rohstoffen entscheidend für die Entwicklung der Branche. Gleichzeitig liegt der Fokus auf die zukünftige Entwicklung der Branche in der Optimierung der Produktstruktur. Die zuständigen Behörden sollten das System zur Zulassung neuer Unternehmen in der Branche weiter optimieren, veraltete Produktionskapazitäten beseitigen und die Auslastung der Produktionskapazitäten erhöhen, um ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage zu erreichen. Man sollte mit den wichtigsten Stickstoffdüngemitteln im downstream-Bereich beginnen und neue Düngemittel entwickeln, um die Effektivität der Kunstdünger erheblich zu steigern. Nur so lässt sich das Problem des Überschusses grundlegend lösen. Aus der Analyse geht hervor, dass sich die zukünftige Entwicklung der Ammoniaksyntheseproduktion darauf konzentrieren sollte, veraltete Produktionskapazitäten abzubauen, den Energieverbrauch zu senken sowie neue Düngemittel zu entwickeln, um die Nachfrage zu steigern und so ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage sowie eine gesunde Entwicklung zu erreichen. (Yuan Ning)
Gut, Energieeinsparung und Ressourcenschonung, ständige Verringerung des Verbrauchs, Niederspannung, nachhaltige Entwicklung.