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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sammy_Wang am 27.10.2016 um 08:10 geändert. Warum sollte bei der Auffüllung der flexiblen Verbindungsrohre gemäß Paragraf 4.5.11 der Norm GB50268-2008 dies in der Zeit mit den niedrigsten Temperaturen innerhalb eines Tages erfolgen? Warum? Falsche Standard-Schreibweise?
Die Rohre ziehen sich zusammen, sodass das Füllmaterial fester werden kann.
Es ist 50235, oder? 50236 sind die Schweißvorschriften
Es ist 50268, ich habe mich geirrt, Entschuldigung
Es ist besser, dass die Rohre durch Temperaturänderungen unter Druck geraten, anstatt in Zugspannung zu geraten – ein Prinzip, das auch bei der Fertigstellung großer Brücken im Bauwesen gilt
Man muss nur darüber nachdenken, ob allgemein Materialien eher druckbeständig oder ziehfest sind – das hat nichts mit der Verdichtung zu tun
Könnte der Experte das bitte etwas genauer erklären? Ich verstehe es immer noch nicht ganz
Die Druckfestigkeit von Materialien ist in der Regel weitaus größer als ihre Zugfestigkeit. Deshalb werden bei Materialien in der Regel Zugversuche durchgeführt. Die niedrigste Temperatur im Laufe des Tages bedeutet, dass die Rohre beim späteren Gebrauch eher in einem komprimierten Zustand sein werden – im Vergleich zu den Situationen, in denen die Rohre bei höheren Temperaturen verlegt werden
Die niedrigste Temperatur im Tagesverlauf bedeutet, dass die Rohre zu diesem Zeitpunkt kürzer sind. Wenn die Temperatur ansteigt, dehnen sich die Rohre aus. Falls die Rohre festgehalten werden, entsteht dann in der Längsrichtung Druck statt Zugkraft? Was Metallmaterialien angeht, so werden bei den mechanischen Tests immer Zugversuche durchgeführt und nicht Druckversuche. Der Grund dafür ist, dass die Belastbarkeit von Materialien im Allgemeinen viel höher ist, wenn sie unter Druck stehen, als wenn sie unter Zug stehen. Ist es daher zuverlässiger, das Material unter Druck statt unter Zug zu belasten? Suchen Sie nach der Temperatur bei dem Schließen der Brücke – es handelt sich dabei um denselben Prinzip