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Ursprünglicher Titel: In der Kohlemine Jinshan Gou im Bezirk Yongchuan ereignete sich eine Gasexplosion – Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Bericht von Hualong Netz, 31. Oktober, 15:01 Uhr (Erstberichterstatter: Xu Yan). Heute, gegen 11:30 Uhr, ereignete sich in der Kohlemine Jinshan Gou in der Gemeinde Laisu im Bezirk Yongchuan in der Stadt Chongqing eine Gasexplosion. Nach ersten Erkenntnissen waren am betreffenden Tag 35 Personen in dem Kohlebergwerk. Zwei Personen konnten bereits ins Freie gebracht werden; über den Verbleib der restlichen 33 Personen ist nichts bekannt. Nach dem Vorfall haben die Stadtkomitee und die Stadtverwaltung große Bedeutung beigemessen. Genosse Sun Zhengcai, Sekretär des Stadtkomitees, gab umgehend Anweisungen: Im Moment steht die Rettung der Menschen an erster Stelle. Es muss alles getan werden, um die Such- und Rettungsarbeiten effektiv durchzuführen. Es ist wichtig, weitere Unfälle zu verhindern. Die Ursachen des Unfalls müssen so schnell wie möglich geklärt werden. Man sollte daraus Lektionen ziehen, um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden. Bürgermeister Huang Qifan sowie Stellvertreterbürgermeister Mu Huaping haben zusammen mit den zuständigen Beamten der Stadtverwaltung sofort den Ort des Geschehens aufgesucht. Die wichtigsten Verantwortlichen aus dem Bezirk Yongchuan haben bereits vor Ort mit den Rettungsarbeiten begonnen. Das Bergrettungsteam von Yongrong ist ebenfalls vor Ort, um zu helfen. Bislang läuft die Rettungsarbeit geordnet, und die Ursache des Unfalls wird untersucht.
Es ist zu hoffen, dass solche Unfälle alle als Warnung dienen und dafür sorgen, dass in Zukunft sicher gearbeitet werden kann. Für sich selbst, für die ganze Familie.