Analyse eines Clindamycin-Vergiftungsunfalls in einer Pharmafabrik
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Zusammenfassung der Analyse eines Kreonicin-Vergiftungsunfalls in einer Pharmafabrik: In diesem Artikel wird über einen Kreonicin-Vergiftungsunfall berichtet, der am 3. Juni 2005 in einer Pharmafabrik in Taizhou stattfand. Durch die Analyse der Ursachen dieses Unfalls wird festgestellt, dass eine stärkere Überwachung der Arbeitsgesundheit notwendig ist. Zudem sollten Schulungen zu Themen der Arbeitsgesundheit sowie zu den geltenden Gesundheitsvorschriften angeboten werden. Ebenso müssen wirksame persönliche Schutzausrüstungen bereitgestellt werden, um eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten und ähnliche Unfälle zu verhindern. Am 3. Juni 2005 ereignete sich in einer Pharmafabrik in Taizhou ein Unfall durch eine Vergiftung mit Clindamycin. Im Folgenden wird die Analyse der Situation dargestellt:1. Verlauf des Unfalls
Um 9:30 Uhr am Morgen des 3. Juni 2005 begann die Produktionsstätte Nr. 302 der Pharmafabrik mit der Herstellung von Clindamycin. Dabei entstand eine geringe Menge an Staub. In diesem Raum arbeiteten insgesamt 4 Personen, die Arbeit endete gegen 11 Uhr vormittags. Kurz darauf fühlte sich eine weitere weibliche Arbeiterin gegen 11:30 Uhr morgens unwohl. Sie hatte Symptome wie Kältegefühl, Schüttelfrost, Übelkeit, Schwindel sowie Unbehagen im Halsbereich. Später verspürte ich Schmerzen in der Brust beim Atmen, der Husten wurde schlimmer, und nach dem Husten musste ich erbrechen. Insgesamt habe ich etwa 7 Mal erbrochen. Um 13:30 Uhr zum Krankenhaus gehen. Nach Untersuchung: T 37,5°C, P 80 Schläge/min. 20 Atemzüge pro Minute, schneller Atem. Die CT-Untersuchung zeigte verdickte und unregelmäßige Strukturen in beiden Lungen. Durch Behandlung mit Glukose, Fishmint-Injektionen, Zuo Ke-Injektionen sowie Tylenol-Kapseln besserten sich die Symptome. Zwei weitere Arbeiter verspürten am Nachmittag, während ihrer Arbeitszeit (b-3o), Schwindel, Übelkeit, Engegefühl in der Brust, Kältegefühle sowie Müdigkeit. Sie suchten daher um 15 Uhr und 16 Uhr das Krankenhaus auf. Der dritte Arbeiter zeigte keine besonderen Symptome und suchte daher kein Krankenhaus auf. Nach der Behandlung im Krankenhaus mit Antibiotika, Antitoxinen, Hormonen usw. besserten sich die Symptome. Derzeit ist alles wieder hergestellt. 2. Vor-Ort-Untersuchung: Die Produktionsstätte Nr. 302 eines Pharmakonzerns befindet sich im Werksgelände von Waishadong. In dieser Stätte werden hauptsächlich feststoffliche Arzneimittel hergestellt. Am Morgen des 3. Juni 2005 begann dort die Produktion von Clindamycin. Für diese Produktion wurden 75 kg an Clindamycin-Rohstoffen verwendet. Der Herstellungsprozess von Clindamycin sieht vor, dass die Rohstoffe (in Form von Körnern) mit Prägelatinsirup, Mikrokristallzellulose, mikroskopisch kleinen Silikagelkügelchen sowie Magnesiumstearat vermischt werden. Anschließend wird die Mischung zerkleinert und gesiebt. Vormittags zerkleinern und sieben, nachmittags wieder mischen. Das Zerkleinerungs- und Siebverfahren findet in Raum 417 im vierten Stock des Gebäudes 302 statt. Der Raum ist etwa 4 m lang, 2 m breit und 2,7 m hoch. In ihm befinden sich ein Wirbelos-Sieb sowie eine luftgekühlte Zerkleinerungsmaschine. An der Decke gibt es einen Lüftungsschacht mit den Abmessungen 500 mm × 600 mm. In der Ecke der Nordostwand befindet sich ein Abluftschacht mit den Abmessungen 400 mm × 500 mm. Auf dem Boden sowie auf der Zerkleinerungsmaschine befindet sich etwas braun-gelber sowie weißer Staub. Laut Angaben wurden am Morgen des 3. Juni die Lüftungsanlagen im Produktionsraum eingeschaltet, doch die Staubabsauganlage im Zerkleinerer blieb aus. Dadurch entstand Staub im Raum (Nach Untersuchung werden diese Anlagen in der Regel während der normalen Arbeitszeit eingeschaltet). Vor dem Betreten der Werkhalle zogen 4 Arbeiter zweimal um, zogen anschließend Overalls an und setzten sich Gasmasken auf. Einer von ihnen arbeitete jedoch ohne Maske. 3 Analyse von Vergiftungsunfällen Durch Untersuchungen und Ortstermine. Dieser Vergiftungsfall entstand aufgrund des kleinen Raumes in der Werkstatt: Vier Arbeiter führten die Pulverisierungsarbeiten im Raum 8111 durch, wobei einige Arbeiter keine Schutzmasken trugen. Zudem war die Staubabsauganlage in der Zerkleinerungsmaschine nicht in Betrieb. Außerdem ergab die Untersuchung, dass alle drei Betroffenen, die wegen der Erkrankung in die Klinik kamen, eine Penicillin-Allergie hatten. Ihr Alter lag bei 23, 26 und 42 Jahren. Clotrimazol ist ein Antibiotikum und Antimykotikum. Die Hauptnebenwirkungen sind bei einigen Patienten Übelkeit, Erbrechen und andere Unbehaglichkeiten nach der Einnahme des Medikaments. Als Ursache für diesen Ausbruch kann nicht ausgeschlossen werden, dass durch das Einatmen von zu großen Mengen an Clotrimazol-Staub bei der Arbeit Unverträglichkeitsreaktionen auftraten. Um solche Vergiftungsunfälle zu verhindern und die Gesundheit der Arbeitnehmer zu schützen, werden folgende Empfehlungen gegeben: (1) Die Überwachung der Arbeitsplatzgesundheit muss verstärkt werden, damit die Unternehmen ihre Aufgaben in diesem Bereich besser erfüllen können. Insbesondere sollte die präventive Überwachung der Arbeitsplatzgesundheit verbessert werden, um die Entstehung von Berufskrankheiten von vornherein zu verhindern. (2) Stärkere Aufklärung, verbesserte Ausbildung in Sachen Berufsgesundheit – damit die Mitarbeiter ihr Bewusstsein und ihre Fähigkeiten zur Selbstschutz erhöhen können. (3) Es sollten aktive Maßnahmen zur Durchführung von Vorsorgeuntersuchungen sowie Schulungen für Mitarbeiter vor und während ihrer Tätigkeit ergriffen werden. Zudem sollte ein Überwachungssystem für arbeitsbedingte Gefahren geschaffen werden, um die Regeln zur sicheren Arbeit zu verbessern.