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Ich sehe in einigen Unterlagen, dass bei der Analyse der Grenzlasten der Struktur immer ein ideales elasto-plastisches Modell verwendet wird – man gibt einfach die Bruchfestigkeit ein, und schon ist alles berechnet. Wie wird aber die Zugfestigkeit des Materials berücksichtigt? Wenn das Zähigkeit-Streckgrenzverhältnis des Materials relativ hoch ist, wird der zulässige Spannungsdruck durch die Zugfestigkeit bestimmt. Daher sollte bei einer einfachen Struktur, wie zum Beispiel einer Kugelhülle oder einer Zylindrischen Hülle, die aus den Formeln ermittelte Wandstärke von den Ergebnissen der Analyse unter Grenzlasten abweichen – was unangemessen wäre.
Meine Sprachfähigkeiten sind ziemlich schlecht, ich weiß nicht, ob ihr es verstehen könnt.
Meinst du mit der Formelmethode die Formel in 150? 150 ist ein Versagen aufgrund von Elastizitätsproblemen – genauer weiß ich es nicht mehr. Je nach Art des Versagens unterscheiden sich die Ergebnisse natürlich. Was ist daran unlogisch?
Wenn es sich um JB4732 handelt, weist der mit den Formeln aus den Analyse- und Entwurfsstandards berechnete Wert im Vergleich zu dem Wert, der mit der Methode der Grenzlasten ermittelt wird, bei Materialien mit hohem Festigkeitsverhältnis immer noch einen erheblichen Unterschied auf
Ihre Frage ist nicht klar formuliert. Ich verstehe, dass aus der Grenzlast die für die Berechnung benötigte Dicke nicht abgeleitet werden kann. Die Dicke wird zunächst geschätzt und anschließend durch Berechnungen korrigiert. Die Finite-Elemente-Methode liefert lediglich eine Angabe zur Spannungsverteilung; ob diese den Anforderungen entspricht, müssen Sie selbst beurteilen. Bei der Berechnung mit einer positiven Löschreihenfolge erhält man die erforderliche minimale Dicke. Die Finite-Element-Berechnung ist eine rückwärtsgerichtete Methode, bei der anhand der Berechnungsergebnisse ermittelt wird, ob die Dicke zulässig ist oder nicht.