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Kann mir jemand etwas über T-Stromventile erzählen? Am besten mit Bildern. Danke
Druckprüfventile gibt es hauptsächlich in zwei Bauformen: der Plattenverschlussart und der Klappverschlussart. Derzeit werden in den meisten Anlagen im Inland die Ventile mit Plattenverschluss verwendet. Abbildung 1 zeigt das Druckprüfventil mit Plattenverschluss für die Ausgangsleitung des Nachheizers einer 300-MW-Kesselanlage, Modell SD61H‑64DN400. Die maximale Betriebstemperatur des Dampfs beträgt 350 °C, der Betriebsdruck liegt bei 6,6 MPa. Es setzt sich aus einem Ventilkörper, einer Ventilhaube, Dichtringen, vier Öffnungsringen, einem Prüfstopfen, einer Stützplatte, Vorziehschrauben sowie Leitrohren zusammen. Die genaue Struktur hängt vom Betriebszustand ab. Es wird am Ausgang des Überhitzers sowie am Eingang und Ausgang der Nachverbrennungsanlage der 300-MW-Kessel installiert und dient als Trenneinrichtung für Wasserdruckprüfungen. Es wird eine druckabhängig selbstverriegelnde Dichtkonstruktion verwendet, wobei die beiden Enden verschweißt sind. Es wird eine planare O-Ring-Dichtung verwendet, die Ventilbasis besteht aus durch Aufschweißen hergestelltem Edelstahl. Der Mittelkammer-Dichtring kann eine selbstdichtende Struktur mit verstärktem weichem Graphit oder einem metallischen Dichtring aufweisen. Während des gesamten Drucktests der Anlage ist es notwendig, mit speziellen Schraubenschlüsseln die Justierschrauben zu justieren, um dem Ventilklappenelement eine anfängliche Vorspannung zu verleihen. Wenn dann die Kraft des Mediums auf das Ventilklappenelement wirkt, erhöht sich die Dichtkraft und es wird eine zuverlässige Abdichtung erreicht. Der mittlere Bereich verfügt über eine druckgebundene Selbstverschlusstechnik. Im Zustand des Rohrleitungstests werden die Stützplatten sowie die Abdeckplatten im Inneren der Ventile installiert. Die Vorspannungs-Schrauben werden angezogen, sodass zwischen den Abdichtflächen der Abdeckplatten ein bestimmter Anfangsdruck entsteht. Dadurch wird verhindert, dass die Flüssigkeit in Richtung des Ausgangs fließen kann. Der Druck der Flüssigkeit sorgt dafür, dass zwischen den Abdeckplatten und den Abdichtflächen des Ventilkörpers ausreichender Abdichtungsdruck entsteht. Unabhängig vom Druck der Flüssigkeit während des Tests wird somit eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet – was wiederum die Durchführung von Tests an der Seite der Rohrleitung mit den Stützplatten ermöglicht. Nach Abschluss des Tests wird die Absperrplatte entfernt, und Leitrohre sowie Ventildeckel werden eingebaut. In diesem Zustand dient das Ventil als Rohr. Beim nächsten Wasserdruck kann die Absperrplatte wieder eingesetzt werden. Bei normaler Nutzung ähneln die Plattenventile einem Stück Rohr; der Durchflusswiderstand des Ventils ist vernachlässigbar und hat keinerlei Auswirkung auf die Wirkungsgrad der Anlage. Der Nachteil ist, dass beim Testen das Ventildeckel sowie Dichtringe und andere Teile demontiert werden müssen – was Zeit und Arbeit kostet. Zudem können die Dichtringe, insbesondere die Metalldichtringe, beschädigt werden. Deshalb sind Ersatzteile erforderlich