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Unsere Destillationskolonne verfügt über keinen Mittelrückfluss. Laut den Entwerfern handelt es sich dabei um eine halbe Destillationskolonne; es gibt zwei Abzweigleitungen – eine führt ab der 19. Schicht ab, die andere ab der 29. Pumpe. Welche Vorteile hat diese Gestaltung? Inwiefern unterscheidet sich die Bedienung von einem vollständigen Destillationskolben? Wie wird der Gefrierpunkt dieses Turbinendiesels kontrolliert?
Unsere Anlage verfügt über eine Mittelrückflussanlage; auf der 19. Ebene wird Diesel entnommen, auf der 29. Ebene Naphtha. Das Entnehmen in der Mitte dient dazu, überschüssige Wärme zu entfernen und Dampf zu erzeugen. Nur die Rückflussregelung ist eine Bedingung, bei der andere Produkte einen großen Einfluss haben.
In einer Destillationskolonne ohne Mittelrückfluss kann die Wärme im Inneren der Kolonne nicht abgeführt werden. Dadurch bewegen sich die schwereren Bestandteile nach oben, was dazu führt, dass das Produkt schwerer wird und die Trennleistung schlechter wird. Zudem erhöht sich die Belastung an der Oberseite der Kolonne
Wenn die Belastung des Destillationsturms gering ist, wird kein Mittelrückfluss berücksichtigt
1. Das Öl im 19. Stock der Destillierkolonne ist schwerer, das Öl im 29. Stock ist leichter. Wenn man diese beiden Öle miteinander mischt, erhält man das gewünschte Öl. Wenn man ein schwereres Öl haben möchte, sollte man den Durchfluss im 19. Stock erhöhen und den im 29. Stock verringern – umgekehrt gilt das für ein leichteres Öl. So lässt sich die Produktqualität des Öls besser kontrollieren. 2. Wenn es eine Mittelstrom-Rückführung gibt, ist es möglich, die Temperatur der einzelnen Schichten sowie die Qualität des Öls vollständig zu kontrollieren. Solche Vorgehensweisen sind jedoch ziemlich schwierig