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Freunde im Forum – hat jemand schon einmal einen Radar-Levelmesser vom Typ 5400 verwendet, bei dem bei leerem Behälter ein Wert von 0,39 M angezeigt wurde und die analoge Ausgabe 8 MA betrug? Wie kann man dazu bringen, dass der Messwert normal angezeigt wird? Es handelt sich um einen versiegelten Behälter; durch das Öffnen des Inspektionslochs wurde festgestellt, dass er tatsächlich leer ist – darin befindet sich nichts. Aber in der Überschrift steht, dass es vorhanden ist. Sehr unverständlich. Die Höhe des Behälters wurde überprüft, die Einstellungen sind in Ordnung, und es wurde auch bereits abgeschaltet – doch es funktioniert immer noch nicht.
Mögliche Ursachen: Die Höhe des Tanks, wie sie vom Radar erfasst wird, liegt um 0,39 Meter über der tatsächlichen Höhe. Dadurch wird angenommen, dass der Flüssigkeitsspiegel 0,39 Meter hoch ist. Es sollte daher die tatsächliche Höhe des Tanks gemessen werden. Dazu muss das Radar entfernt werden, und die Entfernung von der Befestigungsfläche des Radars bis zum Boden des Tanks muss gemessen werden. Anschließend kann das Radar wieder eingestellt werden. Das ist die einfachste Lösung. Zweitens kann es an einer Stelle 0,39 Meter unter dem Tankboden zu Störungen kommen – beispielsweise durch Rühren oder Coils. Das ist schwierig zu beheben und erfordert die Hilfe von Fachleuten. Es sei denn, man verzichtet auf die Messung dieser Entfernung. Drittens könnte die Filtereinstellung zu niedrig sein. In diesem Fall kann man entweder einen Wert von 475 verwenden oder die Filtereinstellung per Software entsprechend erhöhen
Antenne abwischen, Antenne abwischen, Antenne abwischen. . . . Es gibt keine andere Möglichkeit. . .
Okay, vielen Dank. Ich werde es bei Gelegenheit ausprobieren
Ich stimme der Aussage im 3. Stock zu: Zunächst muss die Höhe des Tanks bestimmt werden. Die Höhe des Tanks ist der wichtigste Parameter des Radars. Wenn die Höhe des Tanks korrekt ist, handelt es sich tatsächlich um einen leeren Tank. Das bedeutet, dass es bei einer Höhe von 0,39 Metern Störungen gibt – und zwar an dieser Stelle ist die Amplitude am größten. Dies kann über die Funktion „Echo Peaks“ im Menü 475 ermittelt werden. Die beste Lösung ist es, das Wellenprofil mit dem Rossmount Radar Master-Software zu analysieren – so lassen sich die Störwellen leicht erkennen und unterdrücken.