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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Graubär am 17.11.2016 um 17:30 bearbeitet. Liebe Meerfreunde, es gibt eine Frage – bitte diskutiert sie und gebt mir eure Ratschläge. Ich habe eine Pharma-Werkstatt entworfen, in der Prozesse der Alkylierung, Nitrierung und Chlorierung durchgeführt werden – es handelt sich dabei um gefährliche Reaktionen, die als „zwei kritische Punkte und eine besonders gefährliche Reaktion“ eingestuft werden. Gemäß den Anforderungen von „zwei Schwerpunkte und eine wichtige Aufgabe“ muss eine Brandabstand von 50.160 eingehalten werden. (Eigentlich werden wir etwas ungerecht behandelt – wir sind ja Grundstoffe, und ihre Gefährlichkeit ist sogar geringer als die von Feinchemikalien.) Ganz zu schweigen von der Petrochemie...) Bei der Anwendung von Tabelle 50160, Abschnitt 4.2.12, wird für „Prozessanlagen der Klasse A“ sowie für „Prozessanlagen dieser Kategorie“ ein Brandschutzbereich von 30/25 Metern gefordert. (Zähler sind petrochemische Anlagen, Nenner sind Raffinerien.) Mein Gerät gehört offensichtlich nicht zu den „Raffinerieanlagen“. Doch wenn man von „Petrochemieanlagen“ ausgeht, dann bewegen wir uns in eine falsche Richtung… Ich frage mich, ob Ihnen schon einmal so etwas begegnet ist – könnten Sie bitte über Ihre Erfahrungen sprechen?
Man muss sich unbedingt an die Vorschriften halten – natürlich wird auch die Klasse Ihrer Gegenstände gemäß den Vorschriften bestimmt
Es wurde ein Projekt durchgeführt, das vom Auftraggeber ohne Genehmigung gebaut wurde. Im Grunde wurden die Vorgaben der Bauvorschriften befolgt, wobei die Abstände etwas verringert wurden. Unter Berücksichtigung strengerer Standards ließe sich das auch rechtfertigen. Prüfung des Sicherheitsberichts: Da Methanol in den Rohstoffen enthalten ist, verlangt die Behörde für Arbeitssicherheit die Anwendung der Petrochemievorschriften. Der Chef wusste nicht, wohin er weinen sollte.
Lassen Sie die Partei A versuchen, Kontakte aufzunehmen, um herauszufinden, ob es möglich ist, gemäß den Bauvorschriften vorzugehen. Wenn das nicht geht, erstellen wir einen Entwurf, der den Vorschriften der Petrochemieindustrie entspricht – dann kann die Partei A ihn nicht akzeptieren. Es gibt keine andere Lösung
Wir sind jetzt auch in dieser Situation, zum Glück befinden wir uns erst in der Anfangsphase der Planung, es ist also noch Zeit, den Kurs zu ändern.