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Sind Ventile aus Zirkonium im Allgemeinen widerstandsfähig gegen Methylacetat?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zhongyuanren am 25.11.2016 um 18:59 bearbeitet. Zirkonium weist eine Reihe von Vorteilen auf: Es ist hitzebeständig, korrosionsbeständig, lässt sich gut verarbeiten, hat gute Eigenschaften und außerdem eine niedrige Wärmeneutronenabsorption. Deshalb ist es ein wichtiges Strukturmaterial für Kernreaktoren. Zirkonium sowie seine Legierungen sind in Alkalilösungen aller Konzentrationen sowie in flüssigem Kalium einzigartig korrosionsbeständig – sogar besser als Tantal. Die in China entwickelten Zirkoniumventile werden weitgehend in der Chlor-Alkali-Industrie, der Sodaindustrie, der Pharmaindustrie, der Düngemittelindustrie, der Feinchemieindustrie, in der Herstellung von Textilfasern sowie in der Färbungs- und Bleichindustrie eingesetzt. Zudem kommen sie bei der Herstellung von organischen Säuren und anorganischen Salzen sowie in der Nitritindustrie zum Einsatz. Zirkonium wird hauptsächlich in Geräten eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit bestehen – beispielsweise bei der Herstellung von Reaktoren, säure- und hitzebeständigen Pumpen, Wärmeaustauschern, Tauchern, Auslassradialventilen, Ventilen, Rührern, Düsen, Thermoelementhüllen, Leitungen sowie als Beschichtung für Behälter. Zudem wird es auch in Umwelttechnologien verwendet. Viele chemische Anlagen zur Herstellung von Düngemitteln, Harzen, Kunststoffen und Säuren sowie wichtige Bauteile verwenden Zirkonium. Dazu wird gesagt: Ventile aus Zirkonium sind im Allgemeinen widerstandsfähig gegen Methylacetat
Wenn die Temperatur nicht hoch ist, reicht doch eine Vliesventil
Wenn das korrosive Medium außerdem Materialien mit Kristallen und Partikeln enthält, wie sollte dann das Material für Rohre und Ventile gewählt werden? Bitte helfen Sie mir, danke!
Zirkon wird durch Fluorsäure, konzentrierte Schwefelsäure sowie Phosphorsäure in bestimmten Konzentrationen und Temperaturen korrodiert