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Der Premierminister des Staatsrates leitete am 23. November eine Sitzung des Ständigen Ausschusses des Staatsrates. Dabei wurden Berichte über den Stand der Arbeit zur Reduzierung der Produktionskapazitäten in der Stahl- und Kohleindustrie dieses Jahres vorgelegt. Es wurde beschlossen, Ermittlungsteams des Staatsrates einzusetzen, um die rechtswidrigen Handlungen einiger Unternehmen streng zu untersuchen. Zudem wurde beschlossen, weitere Berufszulassungen und -anerkennungen abzuschaffen, um die Beschäftigung und Gründung von Unternehmen zu erleichtern. Außerdem wurde der „Entwurf eines Gesetzes der Volksrepublik China gegen unlauteren Wettbewerb“ verabschiedet, um eine bessere Überwachung während und nach der Ausführung von Geschäften zu gewährleisten. Die Konferenz ist der Ansicht, dass eine weitere Reduzierung der behördlichen Genehmigungen und Zulassungen für berufliche Qualifikationen sowie eine stärkere Einbeziehung des Marktes bei der Bewertung von Fachkompetenzen eine wichtige Maßnahme zur Umstrukturierung der Aufgaben der Behörden darstellt. Dies trägt dazu bei, die Dynamik des Marktes und der Gesellschaft anzuregen sowie Beschäftigung und Unternehmertum zu fördern. Es wurde beschlossen, auf der Grundlage der bereits seit 2014 in sechs Tranchen abgeschafften 319 Berufsqualifikationen, weitere 114 Genehmigungen und Zulassungen für Berufe wie temporäre Reiseführer, Restaurantangestellte und Reinigungskräfte abzuschaffen. Bislang wurden mehr als 70 Prozent der beruflichen Qualifikationen, die von den Ministerien des Staatsrates festgelegt wurden, aufgehoben. Für die verbleibenden Berufsqualifikationen muss so schnell wie möglich eine Liste erstellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Für Qualifikationen, die nicht auf dieser Liste stehen, dürfen keine Genehmigungen oder Zertifizierungen erteilt werden. Gleichzeitig sollten berufliche Standards und Bewertungskriterien festgelegt werden, um die Unternehmen und Branchenorganisationen dabei zu unterstützen, selbstständig Fähigkeiten zu bewerten. Dadurch können professionellen Fachkräften marktorientierte Karrierewege eröffnet werden.
Meiner Meinung nach ist das eine gute Nachricht, denn die Anforderungen an die Berufs-/Praxiszertifikate werden immer strenger. Das Wirtschaftsprüferzertifikat gehört zu den Berufsziertifikaten – es wird nicht abgeschafft
Ich bin fest davon überzeugt, dass es nicht abgesagt wird, aber anscheinend ist dieses Zertifikat im Moment nutzlos. Ich wünsche allen viel Glück:lol
Die Sicherheit in der Chemieindustrie wird immer wichtiger; die Zulassung zum Arbeiten im Bereich der Chemieplanung muss streng geregelt werden.
Die Registrierungszertifizierung für Chemikalien wird wohl nicht widerrufen werden, oder?
Der intelligente, ohne jeglichen Ausweis, ging still vorbei. . . . . . . . .
Seien Sie unbesorgt: Nicht nur die Zertifikate für chemische Prozesse werden nicht abgeschafft, sondern auch die Prüfungen und Zertifikate im Bereich Planung und Entwurf!
Es wird nicht abgesagt. Wer soll sonst die Verantwortung übernehmen, wenn es soweit ist? :lol
Professionelle Zertifikate werden nicht widerrufen, sie können nur immer strenger werden
Die Verantwortung wird immer größer – das ist eine Tendenz, verdammt