Das ist ein Duell zwischen den Verschlussmuttern, weißt du das?
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Glücklich, dass es dich gibt“ am 29.11.2016 um 16:21 bearbeitet.http://yafan1.gz005.abaizx.com/upload/image/20161128/20161128183133_8581.png
Zugmuttern: Andere Bezeichnungen: Festigkeitsmuttern, Locknutten. Verwendung: Zum Verriegeln von Außeneinsätzen für Durchführungsstifte oder anderen Rohrteilen. Der Funktionsmechanismus der Mutter beruht auf der Selbstverriegelung durch die Reibkraft zwischen Mutter und Bolzengewinde. Doch unter dynamischen Belastungen nimmt die Zuverlässigkeit dieser Selbstverriegelung ab. Bei einigen wichtigen Anlässen ergreifen wir Maßnahmen gegen das Lockerwerden, um die Zuverlässigkeit der Befestigung der Muttern zu gewährleisten. Dabei ist der Einsatz von Verschlussmuttern eine der Maßnahmen zur Verhinderung des Lockerwerdens. Es gibt auch drei Arten von Feststellmuttern: Die erste Art besteht darin, zwei identische Muttern auf derselben Schraube zu verwenden. Zwischen den beiden Muttern wird ein zusätzlicher Festigkeitsmoment erzeugt, wodurch die Verbindung der Schraube sichergestellt wird. Die zweite Art sind spezielle Entkopplungsnüsse, die in Kombination mit einer Entkopplungsdichtung verwendet werden müssen. Die speziellen Verschleißschutzmuttern sind keine Sechskantmuttern, sondern runde Muttern. Auf der Peripherie dieser Muttern befinden sich 3, 4, 6 oder 8 Einschnitte – je nach Größe der Mutter sowie der Produktlinie des Herstellers. Diese Einschnitte dienen sowohl als Angriffspunkt für das Ziehwerkzeug als auch als Haltepunkte für die Dämpfungselemente. Die dritte Variante besteht darin, dass von der Außenfläche der Mutter bis zur Innenfläche mit den Schraubenzähnen durchgehende Schraublöcher gebohrt werden (in der Regel 2 solcher Löcher, die im 90-Grad-Winkel zueinander angeordnet sind). Damit können Schrauben mit kleinem Durchmesser eingeschraubt werden. Ziel ist es, eine kraft, die in Richtung des Zentrums wirkt, auf die Schraubenzähne auszuüben, um zu verhindern, dass die Mutter locker wird. Bei den in den Markt gelangenden, qualitativ hochwertigen Festziehnmuttern sind auf der Innenfläche der Mutter kleine Kupferstücke eingelassen, die mit der Schraubenverzahnung der Festziehnmutter übereinstimmen. Diese dienen dazu zu verhindern, dass der radial wirkende Druck des Schraubens direkt auf die zu festziehende Schraube einwirkt und diese dadurch beschädigt wird. Diese Arretiermuttern werden zunehmend eingesetzt, um die Enden von Bauteilen mit Drehbewegung zu sichern, beispielsweise zur Verhinderung des Lockerwerdens der Lager an den Anschlussstellen von Kugelgewindetrieben. Die zweite Methode zur Verhinderung von Lockerung ist zuverlässiger als die erste, ist aber strukturell komplexer. Im Vergleich zu den ersten beiden Typen weist die dritte Glocke eine bessere Verhinderung von Lockerung auf, ist außerdem strukturell einfacher und ästhetischer gestaltet sowie weist kleinere axiale Abmessungen auf.