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Mit welcher Technologie werden Benzol-Abgase behandelt? Ist es möglich, die gesetzlichen Emissionsgrenzwerte einzuhalten?
Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden: Man kann Aktivkohle zur Adsorption verwenden oder die RTO-Verfahren anwenden
Wenn die Betriebsbedingungen nicht klar definiert sind und man trotzdem Fragen stellt, ist das einfach nur Unverschämtheit!
Hat der Threadersteller bereits eine geeignete Verarbeitungsmethode gefunden?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 821583239 am 15.02.2017 um 09:43 bearbeitet. Bei hoher Konzentration kann man durch Adsorption und Kondensation recyceln, was die Effizienz erhöht. Bei niedriger Konzentration kann man die Substanz durch Pyrolyse zerstören – beispielsweise mit RTO-Verfahren. Es scheint, dass Technologien wie niedertemperaturplasma oder photochemische Katalyse noch nicht zuverlässig sind. Theoretisch könnte man die Anforderungen erfüllen, ohne Kosten zu berücksichtigen – doch viele Unternehmen möchten nicht zu viel Geld ausgeben, obwohl sie das Problem lösen wollen. Das ist ein Widerspruch
Bei hohem Abgasvolumen und hoher Konzentration kann ein RTO in Betracht gezogen werden. Die Betriebskosten für RTO sind zu hoch, sonst würde man einfach Aktivkohle zur Adsorption verwenden
Ein weiterer Waschturm wird hinzugefügt. Der Benzoldampf wird dort gesammelt und nach der Berührung mit dem Zirkulationsöl im Waschturm abgegeben. Die verbleibenden Gase gelangen in einen Abgasfangturm, während das Zirkulationsöl wieder in das Ölkreislaufsystem zurückgeführt wird. Durchführung der Benzolrückgewinnung.
Bei hoher Konzentration kann Kälte unter Null in Kombination mit Adsorption verwendet werden