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Wie kann sichergestellt werden, dass der Staubgehalt im Rohkohlengas innerhalb der vorgeschriebenen Werte bleibt?
Die Staubkonzentration im Rohkohlenstoffdampf wird durch Anpassung der Wassermenge in der Kohlendurchspülertürme sowie durch das Dreistufen-Flashverfahren kontrolliert
Die Anforderungen an den Staubgehalt im Rohgas sind ebenfalls gering – 0,5 %. In der Praxis sollte der Wert jedoch noch niedriger sein.
Auf welchen Wert muss der Staubgehalt des Rohkohlengeists eingestellt werden, damit dies keine Auswirkungen auf die Umwandlung hat?
Die Frage ist zu allgemein. Zunächst kann das Problem gut gelöst werden, indem man bei stabilen Betriebsbedingungen einfach die Menge des Phenolwassers zur Reinigung erhöht. Wenn die Betriebsbedingungen instabil sind, muss man die Bedingungen des Gasifizierungsgeräts verbessern.
Je niedriger, desto besser – am besten gar nicht. Doch das ist nur ein idealer Zustand. Man kann versuchen, durch das Hinzufügen einer Schutzschicht die Situation zu verbessern. In der Regel liegt der Wert in den Prozesspaketen unter 0,5 %.
Was für eine Art von Verdampfung ist das, Autor? Ist es ein Strömungsbett oder ein Festbett? Für Strömungsbettreaktoren gibt es Kontrollmethoden für Strömungsbettreaktoren, und für Festbettreaktoren gibt es Kontrollmethoden für Festbettreaktoren. Im Prozesspaket der Gasstrombett-Technologie liegt der erwartete Staubgehalt in der Regel bei unter 10 ppm; bei der Festbetttechnik sind die Werte ähnlich.
Eine Erhöhung der Menge des Kühlmittelwassers, die Abführung des schwarzen Wassers aus dem Waschturm sowie eine Erhöhung der Wassermenge im Venturi-Antrieb werden alle Wirkung zeigen