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Es bleiben noch 30 Tage im Jahr 2016. Lassen Sie uns als Leute aus der Kohleverarbeitungsbranche über die Errungenschaften und Eindrücke dieses Jahres sprechen
Das ist ein gemeinsames Problem bei den meisten Koksunternehmen. Insbesondere bei Öfen mit langer Betriebsdauer treten die Probleme stärker zutage.
Mehrmals am Tag, tagsüber und abends
In den letzten zwei Monaten wurde der Verlust ausgeglichen – es wurden wieder Gewinne erzielt
In diesem Jahr haben die Arbeiter in der Kokerei aufgestanden
Die Sonnenindustrie ist am Ende. . . . . . .
Im Koksbergbau mutig und furchtlos – in Anzug und Krawatte wirkt man edel. Das Leben ist in Wirklichkeit äußerst trivial: Man muss ums Überleben kämpfen, den ganzen Tag über hart arbeiten, ständig müde sein. Man wird wegen Verstößen bestraft – man muss immer wieder nachgeben und sich unterwerfen. Man kann weder tagsüber ausruhen noch nachts schlafen. Sobald der Vorgesetzte es befiehlt, muss man sofort dort sein. Das ganze Jahr über muss man Leiden ertragen – die Arbeitsgesetze gelten nicht mehr. Man ist körperlich und seelisch erschöpft und weint heimlich. Um Kleinigkeiten werden ständig Besprechungen abgehalten. Die Prüfungen sind erdrückend, das Gehalt ist niedrig, man muss selbst Steuern zahlen, Besuche bei Verwandten und Freunden kosten Geld – wenn man von zu Hause wegläuft, verrät man damit die Eltern. Erst wenn man selbst in dieser Situation ist, versteht man, wie schwer es ist. Arbeiter haben doch keinen gesellschaftlichen Status…………