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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ameba am 2.12.2016 um 15:34 bearbeitet. Um Hilfe: Hat jemand von euch Erfahrung damit, den Adsorptionskatalysator in einem kleinen Adsorptionsbehälter auszutauschen? Durchmesser der einzelnen Turmstufe ~600 mm, Höhe ~6000 mm. Es gibt keine Bedienöffnungen – nur Ein- und Auslass für Luft an der Ober- und Unterseite. Flanschgröße DN150. Bitte helfen Sie mir, danke~~
Sofa, große Dankbarkeit~~ Hehe~~
Da in Adsorptionskolonnen in der Regel keine Entladeöffnungen vorhanden sind, können große Adsorptionskolonnen von spezialisierten Unternehmen, die Katalysatoren und Adsorbentien liefern, mithilfe von Vakuumverfahren zum Herausziehen des Adsorbentiums genutzt werden. Bei deiner kleinen, einfachen Kolonne reicht es aus, sie mit einer Krananlage herauszuheben und den Inhalt anschließend umgekehrt wieder herauszugießen
Ich habe mir diesen Vorschlag überlegt, aber er ist zu umständlich~~ Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Vielen, vielen Dank für das Entladen und Beladen~~
Haben Sie in Ihrer Fabrik eine Vakuumpumpe? Vor der Vakuumpumpe wird ein Trennbehälter eingefügt. Die Rohrleitungen werden zum Turmgipfel geführt und anschließend mit vakuumbeständigen Umhüllungsrohren verbunden. Auf diese Weise kann das Adsorbens im Adsorptionsbehälter abgesaugt werden. Zunächst wird es im Trennbehälter gespeichert, bevor es weiterverarbeitet wird. Der Zweck des Trennbehälters ist es, das Vakuum aufrechtzuerhalten.
Herausziehen? Man muss darauf achten, ob die Stärke des Adsorptionsmittels ausreicht; wenn es zu stark zermahlen ist, wird es schwierig
Vakuumpumpe saugt ab, darunter befindet sich ein Sieb zur Filterung des Zerkleinerten
Wenn man von der unteren Lufteinfüllöffnung nach außen gräbt, hat man vermutlich nicht einmal ein Sieb
Durchmesser 600, Länge 6 Meter – man kann nur mit einer Vakuumpumpe saugen, vorausgesetzt, der Adsorptionsstoff klumpt nicht. Falls er doch klumpt, kann man ihn einfach zerkleinern, dann lässt er sich trotzdem saugen. Bei höherer Leistung ist das Saugen möglich; mit einem Filter ist es jedoch auf keinen Fall möglich
Luft strömt von oben ein und wird von unten wieder ausgestoßen (gleichzeitig wird der Adsorptionsstoff herausgeführt). Durch den Gasdruck wird der Adsorptionsstoff herausgedrückt – es reicht aus, dies mehrmals zu wiederholen. Ähnlich wie Sprengreinigung