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Sehr geehrte Damen und Herren: Bei der ingenieurtechnischen Planung im Rahmen des Prozesses zur trockenen Schwefelentfernung mit Kalkgips wird zur Temperaturmessung der Schlammprodukte in den Rohrleitungen (mit einem Feststoffgehalt von über 30 Prozent) eine Wärmewiderstandssensoren verwendet. Für die Schutzhülsen ist es schwierig, ein geeignetes Material zu finden – es muss abriebfest sein und außerdem korrosionsbeständig (die Zusammensetzung ist komplex; das Material kann sowohl sauer als auch basisch sein). Zur Befestigung werden Flansche verwendet. Ich frage die Kollegen: Welches Material ist in solchen Betriebsbedingungen am sinnvollsten? Man schlug HaC vor, aber es erfüllt nicht die Anforderungen an Widerstandsfähigkeit, und außerdem ist HaC insgesamt zu teuer. Es wird eine vernünftige und preisgünstige Lösung benötigt
Dafür werden viele ausgereifte Lösungen verwendet – die Kollegen von der Kraftwerkssparte können Ihnen gerne weiterhelfen.
Wir verwenden auch die feuchte Gips-Desulfurisierung, aber es gibt keine Temperaturmesspunkte. Warum sollte man eine Temperatur festlegen? Bei dem Schwefelentfernungsturm muss nur der pH-Wert, die Dichte sowie der Flüssigkeitsspiegel des Schlamms kontrolliert werden; eine Temperaturkontrolle ist nicht notwendig
Verstärkte Edelstahlhülle mit PTFE-Beschichtung (aus Stabmaterial gefertigt)
Es gibt Wärmewiderstände mit abriebfester Ausführung, dann mache ich das