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Dieser Beitrag wurde zuletzt von shenjian*andao am 06.12.2016 um 09:11 bearbeitet. Liebe Freunde, ich bin kürzlich auf ein Umweltprojekt gestoßen, bei dem es darum geht, eine bestimmte Rohstoffart zu verarbeiten: Dabei handelt es sich um einen Stoff, der 10 % Schwefel sowie einen Metallsulfid enthält. Insgesamt macht Schwefel 30 % des Stoffes aus, während der Ascheanteil 60 % beträgt. Der Preis für diesen Stoff ist recht hoch – daher muss er recycelt werden. Wie viel Investitionen sind für die Herstellung von 10.000 Tonnen Schwefelsäure pro Jahr erforderlich? Wie groß ist der benötigte Flächenbedarf und wie viele Mitarbeiter sind dafür nötig? Welche Planungsbüros können das übernehmen? Danke!
Aus wirtschaftlicher Sicht ist es besser, keine neuen Fabriken zu errichten. Die Ressourcen sollten lieber an Unternehmen weitergeleitet werden, die Schwefelsäure aus Pyrit herstellen – oder an Unternehmen, die in der Lage sind, diese Ressourcen auf angemessene Weise zu verarbeiten
Es gibt viele Hersteller von Schwefelsäure, aber eine Produktionskapazität von zehntausend Tonnen entspricht nicht den Branchenrichtlinien.
10.000 Tonnen werden wohl nicht genehmigt werden, da sie der Industriepolitik nicht entsprechen. Es ist daher sinnvoller, die Verarbeitung an eine nahegelegene Einrichtung zu übertragen, die dazu in der Lage ist
Umweltschutzprojekte – es gibt keine Probleme im Bereich der Industriepolitik
Die Produktionskapazitäten sind zu gering – es lohnt sich also nicht, ein eigenes Projekt zu gründen
In diesem Umfang ist die Herstellung von Sulfiten in Betracht zu ziehen – es sind geringere Investitionen nötig, und der Mehrwert des Produkts ist höher. Zum Beispiel Natriumsulfit, Natriumpyrosulfit.
Diese Projektinvestition ist nicht groß; die Baukosten sollten unter 10 Millionen liegen. Allerdings ist unklar, wie die Rentabilität der verwendeten Bestandteile ausfällt. Reiner Schwefelsäure bringt nicht viel Geld ein.