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Etwas zu einer kürzlichen Software-Installation: Zuvor habe ich auf meinem Netbook die Programme ASPEN und PDMS PJ installiert. Da die Installationspakete bereits auf meinem Desktop-Computer getestet worden waren, gab es keine Probleme. Aber nach dem erfolgreichen Installieren im Notizbuch lässt es sich nicht öffnen – es stürzt ab, und es wird keine Fehlermeldung angezeigt. Dann dachte ich natürlich, dass mein kleiner Laptop die Software nicht bewältigen kann. . . Verschiedene Ärgernisse. Erst als dasselbe Installationspaket auf einem anderen Desktop-Computer zu denselben Problemen führte, wurde mir klar, dass es nicht an meinem Netbook lag, sondern an einer Fehlerhaften Installation von PJ. Tatsächlich zeigt dieses kleine Problem sofort meine inneren Gedanken. Von Anfang an habe ich nicht daran geglaubt, dass meine Instinkte dazu in der Lage sind, diese Programme zu bedienen. Deshalb suchte ich bei jedem Problem sofort nach Fehlern in der Konfiguration. Das ist eine ernsthafte Schwäche – auch bei der Arbeit: Sobald ich mich unwohl fühle, spiegelt sich das in allen kleinen Dingen wider. Ich habe immer das Gefühl, dass man sich gegen mich wendet, was mich noch unglücklicher macht. Am Ende kommt es zu einer Situation, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Dieser verdammte Fehler hat mir schon viel Leid zugefügt – doch ich kann ihn nicht beseitigen. . . . .
Eigentlich, nachdem noch ein Gerät überprüft wurde, ist es im Grunde schon **fertig**~~~~