Thread Content
Guten Tag an alle Kollegen aus dem Bereich der Messgeräte. Ich hätte eine Frage: Bei einem intelligenten digitalen Steuergerät – auch als sekundäres Steuergerät bezeichnet – gibt es Warnsignale für niedrige Werte (LA), hohe Werte (HA), sehr niedrige Werte (LLA) sowie sehr hohe Werte (HHA). Wie sollte man diese Werte in Abhängigkeit von den tatsächlichen Werten vor Ort sowie den entsprechenden Toleranzwerten einstellen? Beispiel: Angenommen, diese Tabelle steuert anhand des Leitwertes, ob das Kondenswasser verunreinigt ist. Ein Leitwert im Bereich von 400 bis 500 gilt als geeignetes Kondenswasser, während ein Leitwert im Bereich von 520 bis 600 als ungeeignetes Kondenswasser gilt. Anhand dieser Werte wird die Drehrührventilsteuerung gesteuert. Wie sollten in dem Gerät die Alarmgrenzwerte eingestellt werden? Vielen Dank.
Die Einstellung der Alarmwerte ist Sache des Prozessengineering, die des Rückstellmessgeräte-Engineering; in der Praxis muss man miteinander kommunizieren
Der Besitzer des zweiten Stocks, können Sie etwas detaillierter antworten?
Dies sollte von Fachleuten aus dem Bereich Prozesstechnik übernommen werden, die für die Konzeption der Messgeräte zuständig sind. Auch ist es möglich, die Alarmeinstellungen nach der Installation der Messgeräte anzupassen
Bei STE wird ein niedrigerer Wert von 400 eingestellt, ein höherer Wert von 520
Die Alarme werden auf der Grundlage von Sicherheits- und Prozessanforderungen eingestellt und können nicht von einem Messgerätebediener willkürlich konfiguriert werden.
Diese Geräte sollten doch alle standardmäßig oder voreingestellt sein, oder?