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Fahrverbote für Motorfahrzeuge, Stilllegung von Unternehmen, Verbot des Verbrennens von minderwertigem Kohle. . . . . . Doch der Nebel in Shijiazhuang besteht weiterhin. Muss man etwa einfach darauf warten, dass der Wind kommt?
Diese Maßnahmen zeigen lediglich meine lokale **Haltung gegenüber dem Nebelproblem; sie betreffen Aufgaben, die leicht umzusetzen sind. Um dieses Problem zu lösen, braucht es jedoch Zeit – es ist keine Aufgabe, die über Nacht erledigt werden kann.**
Bin gerade aus Shijiazhuang zurückgekehrt! Menschen neigen eher dazu, **nichts zu tun**! Ich bin in der Stadt Xinji. **Wenn Inspekteure kommen, wird produziert aufgehört; wenn sie wieder gehen, wird weiter produziert. Es gibt außerdem viele kleine private Unternehmen, die ohne Genehmigung produzieren und Abfälle ausscheiden!**
Hab Geduld, um die Kaiserstadt herum ist es doch genauso
In solchen Orten gibt es keine Lösung – man muss trotzdem Ergebnisse erzielen, um überleben zu können. In Zukunft wird es nur noch strenger werden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von qugd am 9.12.2016 um 16:13 bearbeitet. Die Schäden durch Smog wurden zunächst von einigen Medien übertrieben dargestellt. Zudem sind einige Hersteller von Geräten zur Messung des Smogs daran interessiert, die Schäden durch Smog weiter zu betonen. Einige Umweltbehörden glauben, dass die Überwachung des Nebels ausreicht, um ihn zu verringern. Noch absurder sind die Laien in diesen Behörden, die den Nebel auf lokale Industrieemissionen, Autoabgase, das Verbrennen von Stroh – ja sogar auf den Alltag der Menschen – zurückführen. Nebel ist ein „Meisterwerk“, das durch verschiedene Schadstoffe in der Atmosphäre entsteht – er kann nicht einfach durch einen Stopp der Produktion oder Einschränkungen im Verkehr beseitigt werden. Aus einer anderen Perspektive betrachtet ist der Umstieg vom Kohle- auf Gasbetrieb (für die Heizung sowie zum Kochen in Privathaushalten) ebenfalls ein Faktor, der zu Nebelbildung beiträgt. Denn beim Verbrennen von Erdgas gelangt Wasser in die Atmosphäre – ein wichtiger Bestandteil für die Nebelbildung. Beim Verbrennen von Kohle entsteht hingegen weniger Wasser. Solange man den BIP-Wert senkt und den Komfort im Alltag verringert, wird es natürlich viel weniger Nebel geben. Aber weder das Volk noch die Bürger werden damit einverstanden sein. Dann müssen Sie sich eben zurückhalten.
In unserer Heimatstadt wurde einst, um die Umweltstandards einzuhalten, das Grillen an Straßenständen verboten. Gewöhnliche Restaurants mussten schließen, wer Stroh verbrannte, wurde mit 15 Tagen Haft bestraft. Alle Stellen am Straßenrand, an denen Erde zu sehen war, wurden mit Netzen abgedeckt…………
Die Entnebelung erfolgt im Grunde durch den Wind; P