Thread Content
Der Druck am Auslass der Pumpe entspricht dem Nenndruck, doch das tatsächliche Durchflussvolumen der Pumpe ist geringer als das erforderliche Nennvolumen. Der auf der Leistungskurve angegebene Durchfluss erfüllt zwar die Nforderungen, warum ist das so? Streit mit dem Hersteller – ihr Experten, helft doch schnell bei der Analyse! Danke! ! !
Es kommt hauptsächlich auf den Druckunterschied zwischen Ein- und Ausgang der Pumpe an, nicht nur auf den Ausgangsdruck, oder?
Man darf sich nicht nur auf den Eingangsdruck konzentrieren, sondern auch auf die Eigenschaften der Flüssigkeit sowie des Eingangsdrucks berücksichtigen. Am besten ist es, den Stromwert zu prüfen und die Drehmomentleistung zu berechnen, um festzustellen, ob die Maschine unter den vorgeschriebenen Bedingungen arbeitet
Möglicherweise weichen die Testmedien in ihrer Dichte von denen ab, die bei normaler Betriebsweise verwendet werden
Einfuhr- und Ausfuhrleitungen sowie das Medium. Sind die Ein- und Auslassleitungen der Pumpe gleich groß wie die Durchmesser der Ein- und Auslassöffnungen der Pumpe? Ich hatte bereits Kunden, die Rohre verwendeten, die kleiner als der Eingang der Pumpe waren – dadurch war natürlich auch die Durchflussmenge geringer. Es hängt von den tatsächlichen Bedingungen vor Ort ab. Außerdem: Ist die Leistungskurve, die der Hersteller Ihnen gibt, basierend auf den Versuchswerten bei klarem Wasser, oder sollen Sie das Diagramm vor Ort dem Techniker des Herstellers zeigen?:)
1. Können die Daten der Leistungsprüfung des Herstellers die Anforderungen am Nenndrehpunkt erfüllen? Wenn dies nicht der Fall ist, bedeutet das, dass zwischen der tatsächlichen Pumpe des Lieferanten und dem bereitgestellten hydraulischen Modell Unstimmigkeiten bestehen. Verantwortung des Lieferanten. 2. Der Durchmesser der Laufräder kann erhöht werden, um den erforderlichen Durchfluss am Nenndrehpunkt zu erreichen. In diesem Fall muss die Antriebsleistung neu berechnet werden, was wiederum die Auswahl des Motors beeinflusst
Die Leistungskurven stammen aus Versuchen mit reinem Wasser; die Dichte des tatsächlichen Mediums ist dabei unterschiedlich; Außerdem die Größe der Ein- und Auslassrohre
Ergänzung 3: Die tatsächliche Dichte des Mediums ist geringer als die von klarem Wasser. Die Förderhöhe der Pumpe bleibt konstant. Bei geringerer Dichte ist der Auslassdruck bei derselben Durchflussmenge niedriger (im Vergleich zur Leistungskurve für klares Wasser). p = m·p·g·H. Um den gewünschten Druckwert zu erreichen, muss man die Ventile enger schließen – dadurch sinkt die Durchflussmenge
Wenn als Medium klares Wasser verwendet wird, entspricht es den von dem Hersteller angegebenen Werten