Thread Content
In letzter Zeit ist die Temperatur stark gefallen; es wird empfohlen, bei den entsprechenden Säureleitungen die Säurekonzentration streng zu kontrollieren sowie eine ausreichende Wärmeversorgung sicherzustellen.
Es muss eine gute Isolierung gegen Kälte gewährleistet werden; bei Rohrventilen ist besonders Vorsicht geboten
Die Konzentration der konzentrierten Schwefelsäure in der Produktion ist von entscheidender Bedeutung. So kann beispielsweise 97-prozentige konzentrierte Schwefelsäure bei minus fünf Grad normal verwendet werden. Bei 98,3 Prozent steigt die Viskosität bereits bei Temperaturen zwischen 0 und minus 4 Grad stark an – in schweren Fällen kann dies dazu führen, dass die Leitungen verstopfen. Ich frage mich, ob die Meerfreunde das schon einmal erlebt haben.
Unsere Fabrik wurde gestern deswegen stillgelegt
Säureleitungen mit konzentrierter Schwefelsäure benötigen eine Isolierung oder Wärmeversorgung, da die Gefriertemperatur der konzentrierten Schwefelsäure niedrig ist. Bei Temperaturen unter 4 Grad steigt die Viskosität erheblich an. Abgebaute Säuren mit einem Gehalt von weniger als 90% haben eine relativ niedrige Gefriertemperatur; in solchen Fällen ist in der Regel keine Isolierung notwendig.
Experten sagen, es wird wieder ein kalter Winter. Die sauren Leitungen sind in Ordnung, aber vor allem dürfen die Wasserleitungen nicht einfrieren
Verwende auf keinen Fall Dampf zur Beheizung der Leitungen mit Abfallssäure – dadurch kann es zu Verstopfungen und Kristallbildung kommen. Auch bei neuer Säure sollte man nicht Dampf zur Beheizung verwenden. Die beste Lösung ist die Beheizung mit Strom oder Warmwasser
Und es stimmt auch, Dampfheizung ist wirklich nicht geeignet. Die gegebenen Ratschläge sind sehr praktisch! Sparen! ! ! !