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An den Erdgasproduktionsanlagen treten an den Doppel-Flansch-Höhenmesssendern Verstopfungen durch Eis oder Öl auf. Ein doppelt wirkender Verdichter ohne Verstopfungen, bei einer Betriebsdruck von 6 MPa. Wenn die Druckübertragungsventile an der oberen Flanschseite geschlossen werden, steigt der gemessene Unterdruck – der Fernmesswert für den Stand des Fluids liegt bei 0. Schalten Sie die Druckregelventile an der Unterflanschverbindung aus. Der Druck steigt an, der Fernmessstand für den Wasserstand liegt bei 100. Bitte diskutieren Sie, warum sich der Druck ändert, wenn die Betriebsbedingungen verändert werden. Wenn sich Öl oder Eis auf den oberen und unteren Flanschen ablagern, wie verändert sich dann der Flüssigkeitsstand? Dadurch kann man feststellen, welcher Flansch verstopft ist
Wenn die Zufuhrventile auf einer Seite geschlossen werden, entsteht natürlich Druck auf der anderen Seite – das zeigt, dass weder oben noch unten etwas blockiert ist.
Das Prinzip des Kommunikators bei der Messung der Flüssigkeitsspiegel gilt unabhängig davon, ob eine der Leitungen oben oder unten blockiert ist – in jedem Fall tritt dieses Phänomen auf. Wenn eine Seite geschlossen wird, ändert sich der Flüssigkeitsspiegel im Inneren des Geräts. Der Druck am externen Messpunkt auf der geschlossenen Seite bleibt unverändert – dadurch entsteht eine Verzerrung.
Es wird nur für einen Moment ausgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet; die Änderung des Flüssigkeitsspiegels kann vernachlässigt werden. Außerdem: Wenn der Druckablasspunkt im unteren Raum geschlossen wird, ändert sich der Druck auf der unteren Flanschplatte. Dadurch sollte der Flüssigkeitsspiegel ansteigen. In Wirklichkeit liegt der Flüssigkeitsspiegel zum Zeitpunkt des Schließens jedoch bei 0. Bitte diskutiert das noch einmal – es handelt sich dabei um wertvolle Erfahrungen
Die Druckentlastungsballventile wurden geschlossen, doch es kam zu keiner Entlastung des Drucks. Ich halte diese Erklärung für unzutreffend – bitte geben Sie mir Ihre Anleitung. Danke!
Ha ha, nur ein wässriges Medium wagt es, zu reinigen – welche anderen Medien wagen das schon?
Was der Bruder oben gesagt hat, ist völlig richtig. In Kombination mit den Angaben des Posters – bei einer Betriebsdruck von 6 MPa – unterliegen also vor dem Schließen der Ventile sowohl die Druck- und Vakuumkammern des Doppel-Flansch-Liquid-Level-Sensors als auch die Messmembrankammer sowie das Silikonöl im Kapillarrohr diesem Druck. Nach dem Schließen der Ventile ändert sich die Kapazität des Druckraums hinter den Druckmessventilen immer etwas – auch wenn diese Veränderung gering ist. Aufgrund des hohen Drucks (und wie bereits von Pigge oben erwähnt, auch wegen der Spannungen, die durch das Dichtmaterial entstehen) kommt es zu deutlichen Druckveränderungen – im Vergleich zu den Werten des Flüssigkeitsspiegels. Dadurch entsteht das Phänomen, von dem der Fragesteller spricht.