Thread Content
Der Dampfkessel des Umwandlungsofens weist zwei Steuergrößen auf: den Flüssigkeitsstand und den Druck. Dies dient dazu, die Qualität des Wassers im Dampfkessel sowie die Qualität des erzeugten Mitteldruckdampfs zu gewährleisten. Im Bereich der Spezifikationen – ist es besser, den Flüssigkeitsstand und den Druck im Dampfkessel entweder am oberen oder am unteren Limit zu steuern? Liebe Seefreunde, bei der Teilnahme gibt es Belohnungen
Die Qualität des Mitteldruckdampfs hängt weder vom Druck noch vom Füllstand ab, sondern von der Qualität des Wassers
Der Pegel sollte an einer guten Stelle liegen, um das Mitführen von Wasser im gesättigten Dampf zu verringern. Der Druck sollte bei dem Nennwert liegen – ist er zu hoch, öffnet sich der Sicherheitsventil; ist er zu niedrig, ist die Verdunstung stark, und es wird nicht unbedingt ein gesättigter Zustand erreicht. Die Temperatur muss auch nicht unbedingt den geforderten Wert erreichen
Der Dampfkessel weiß nicht, ob die Wärme durch die Überhitzung im Konvektionsbereich erzeugt wird. Bei hohem Druck entsteht viel Energieverbrauch; die Dampferzeugung ist jedoch ausreichend. Die Verteilung des Dampfes ist stabil. Wenn der Flüssigkeitsstand zu hoch ist, kommt es zur Bildung von Wasser im Dampf. Ist der Flüssigkeitsstand zu niedrig, kann es zum Austrocknen des Kessels kommen. Ein etwas höherer Flüssigkeitsstand gibt bei Unterbrechungen der Wasserversorgung Zeit zur Reaktion. Es reicht aus, wenn die Steuerung stabil funktioniert. Was die Wasserqualität angeht, so muss man den Dampfkessel regelmäßig überprüfen, die Abwässer kontrollieren, die Menge der zugeführten Chemikalien genau regulieren und Laboranalysen durchführen, um die Qualität des Dampfs zu gewährleisten
Die Dampftemperatur sowie der Druck müssen in Ordnung sein; der Flüssigkeitsstand und der Druck sind keine entscheidenden Faktoren. Nur eine gute Wasserqualität ist wirklich wichtig
Die Dampfmasse hängt weder vom Druck noch vom Füllstand ab. Der Dampfdruck muss nur 0,3–0,5 MPa höher sein als der Druck des Ausgangsgases – es ist nicht notwendig, dass er zu hoch ist. Der Flüssigkeitsstand sollte bei 40%-60% liegen. Zu niedrig führt dazu, dass der Topf austrocknet, zu hoch hingegen dazu, dass Flüssigkeit überschäumt. Am wichtigsten ist es, den Flüssigkeitsstand konstant zu halten.
Ich möchte anhand dieses Beitrags die Kollegen fragen: Wie hoch sind bei euch die Kontrollwerte für Dampfkammern und Mitteldruckdampf?
Füllstand 50 %, Druck 3,5 Mpa – die Dampftemperatur sollte so hoch wie möglich sein. Dadurch kann die Eintrittstemperatur des Umwandlungsofens erhöht werden, wodurch der Brennstoffverbrauch verringert wird
Nutzen Sie diesen Beitrag, um zu erwähnen, dass wir hier eine ausgezeichnete Energieeinsparlösung haben. Wer Interesse hat, soll mir eine private Nachricht schicken