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Gestern habe ich eine Nachricht auf WeChat gelesen, die sich auf Südafrika bezog. Ursprünglich entwickelte sich das Land gut, doch später verurteilten die Medien in Europa und Amerika die Umweltverschmutzung in Südafrika. Die Bevölkerung forderte zudem vehement mehr Umweltschutzmaßnahmen. Daraufhin übernahm Mandela die Vorschläge des Westens und führte die strengsten Umweltschutzvorschriften ein – es gab keine Obergrenzen für Strafen. Infolgedessen mussten viele Unternehmen schließen und bankrott gehen. Der Lebensstandard sowie das Einkommen der Bevölkerung sanken stark. Die Unternehmen aus Europa und Amerika nutzten diese Situation aus, um die meisten Unternehmen dort aufzukaufen und mit der Produktion in großem Maße zu expandieren. Die Medien berichteten nicht mehr über die Umweltverschmutzung, und die Bevölkerung protestierte auch nicht mehr. Was halten Sie davon?
Ist die Bekämpfung der Umweltverschmutzung und die wirtschaftliche Entwicklung wie das Verlangen nach Fisch und Bärenpranken zugleich? Wie hat Japan das geschafft? Wie schaffen es Europa und Amerika?
Die Zeiten haben sich geändert. . . . . .
Der Gedanke, der auf der Entwicklung der Wirtschaft ausgerichtet ist.
Wegen des nebligen Wetters sind im Krankenhaus bereits viele Patienten.
Entwicklung ist die entscheidende Größe – eine qualitativ hochwertige Entwicklung ist die Hoffnung aller Menschen. Was das Ausgleichen angeht, so ist das tatsächlich eine technische Aufgabe. Man kann nur sein Bestes geben.
Wirtschaftliche Entwicklung führt sicherlich zu Umweltverschmutzung, doch diese muss in einem akzeptablen Maße gehalten werden – es darf keine unbegrenzte Entwicklung geben
Was ist, bevor Europa, Amerika und Japan es schaffen? Lassen Sie sich nicht von der sogenannten Entwicklung in Europa und Amerika täuschen – früher war die Verschmutzung noch schlimmer als in China! Nur haben sie ihre wirtschaftliche Entwicklung früher als China begonnen, sie früher entdeckt und früher reguliert. Zudem erlauben sie in ihrem eigenen Land viele stark verschmutzende Unternehmen zu existieren; viele errichten unter dem Vorwand der Anlockung von Investitionen während der Entwicklung **Fabriken und verschmutzen so die Dritte Welt**! Wenn man sich die wirtschaftliche Entwicklung in Europa, Amerika und Japan ansieht, stellt man fest, dass der Entwicklungsprozess überall gleich ist: Zuerst kommt die Verschmutzung, danach erst wird versucht, sie zu beseitigen. Erst nach der Verschmutzung wird man sich darum kümmern – und erst dann wird man an Prävention denken. In unserem Land ist es auch noch nicht zu spät, um etwas dagegen zu unternehmen. Es braucht schließlich Zeit – man sollte nicht andere verspotten, und man sollte sich auch nicht von der Propaganda des Westens täuschen lassen!
Jetzt sind die Kosten für die Verwaltung hoch. Wer soll dann für den Nutzen sorgen?
Es geht dabei um eine Frage der Interessen. In einigen Gebieten wird über die Verschmutzung jahrelang nicht gesprochen, während in anderen Gebieten bereits eine geringe Verschmutzung dazu führt, dass bestimmte Menschen beunruhigt werden.