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Dieser Beitrag wurde zuletzt von liaifeng am 2018-8-2 um 12:20 geändert. Der Entwurfsdruck des Wärmerückgewinnungskessels in unserer Fabrik beträgt 0,75 Mpa, der Betriebsdruck 0,5 Mpa. Zur Wasserreinigung wird Natriumtriphosphat im Kessel eingesetzt. Das Zuleitwasser ist weich und entoxidiert. Der Gesamtsäuregehalt bleibt derzeit nach Zugabe von Chemikalien bei 24 mmol/L. Auch nach Einstellung der Zufuhr von Trisodiumphosphat sinkt dieser Wert nicht. Durch die Änderung der Entwässerungsfrequenz von einmal täglich auf dreimal pro Tag ändert sich ebenfalls nichts Wesentliches. Die Leitfähigkeit liegt bei etwa 6500. Zuvor wurde kein Zusatzstoff zugegeben; seit der Zugabe im Jahr 2016 ist es so geblieben. Weiß nicht, wie man das lösen soll?
Werdet ihr Kondenswasser wiederverwendet? Wie ist die Qualität des Kondenswassers?
Ist etwas übersehen worden, oder ist es ein Problem mit dem Wasser?
Kondenswasser wird zurückgewonnen, aber die Zufuhrmenge beträgt nur 0,58
Die Leitfähigkeit liegt bereits bei 6500 – ist das dann nicht noch ein Leck? Ist es wirklich so hoch? Im Wasser
Erhöhen Sie den Flüssigkeitsstand im Dampfkessel etwas, leiten Sie anschließend Abwasser ab und ersetzen Sie so viel Kesselwasser wie möglich. Zudem ist die Probe, die bei der kontinuierlichen Abwasserableitung entnommen wird, nicht unbedingt genau
Ich habe es schon viele Male versucht, aber es zeigt keine deutlichen Effekte
Wie wurde es letztendlich gelöst? Haben Sie die Ursache gefunden?
Welche Firma hat den Wärmerückgewinnungskessel in Ihrer Fabrik entworfen und hergestellt?
Welche Firma hat den Wärmerückgewinnungskessel in Ihrer Fabrik entworfen und hergestellt?