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In diesen Tagen ist Peking erneut von Nebel aus Verbindungen umhüllt – es gibt unzählige Beschwerden dazu. Heute möchte ich mit Ihnen über die Probleme sowie die „Peinlichkeiten“, die hinter diesem Nebel stecken, sprechen. Obwohl die Ursachen für Nebel nicht nur auf menschliches Handeln zurückzuführen sind, lässt sich nicht leugnen, dass der größte Teil davon auf die Verbrennung von fossilen Brennstoffen beruht. In der aktuellen Energiestruktur der Gesellschaft machen zwar in den letzten Jahren erneuerbare Energien rapide an Bedeutung zu, doch traditionelle fossile Energieträger nehmen weiterhin mehr als 80 Prozent des Gesamtvolumens ein. Ihre langfristige Verbrennung führt zu erheblicher Umweltverschmutzung sowie zu einem immer stärker werdenden Treibhauseffekt. Die Unerschöpflichkeit der fossilen Brennstoffe stellt außerdem eine große Herausforderung für die Menschheit dar. Der einzige Ausweg besteht darin, saubere Energien zu entwickeln. Vor Kurzem hat ein Forschungsteam der Tsinghua-Universität in unserem Land ein „WS2/WO2,9/C“-Kompositfilm mit einer maßgeschneiderten, selbsttragenden Struktur entwickelt, der als hochleistungsstarke elektrokatalytische Wasserstoffelektrode verwendet werden kann. Die Forscher bereiteten dieses Membranmaterial auf Graphitpapier mithilfe einfacher Verfahren der Schichtung und Wärmebehandlung her. Diese Verbundschicht besteht aus WS2-Nanoblättern und WO2,9-Nanodrähten, die in einer leitfähigen Kohlenstoffbasis eingebettet sind. Die eingebettete Struktur sorgt dafür, dass die an den Rändern der katalytisch aktiven WS2-Nanoblätter liegenden Flächen an der Oberfläche der Schicht sichtbar werden, und verringert somit den Kontaktwiderstand bei der Verwendung von Kleinmolekülen. Durch die Zufuhr von Spuren von Sauerstoff während des Wärmebehandlungsprozesses entstanden metallische WO2,9-Nanodrähte, und die Heterojunction aus WS2/WO2,9 verbesserte die Leitfähigkeit weiter. Außerdem bilden die Grundflächen im Zentrum der WS2-Schichten Schwefellücken, **was die katalytische Aktivität erhöht, und auch WO2,9 weist eine gewisse katalytische Aktivität auf. Durch die Synergiewirkung von WS2 und WO2.9 weist das Verbundmaterial WS2/WO2.9/C eine hervorragende Wasserstoffabspaltungskatalysatorkraft auf: Die Wasserstoffabspaltungsepotential liegt bei 20 mV, die Tafel-Kennzahl bei 36 mV/dec – wodurch seine Leistung bereits sehr nahe an der der Pt/C-Elektroden ist. Die Informationen zum Mückennetz stammen von Molfind-Website (www.molfind.cn)