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Vortrag zur Sicherheit bei Hebevorgängen 03

2016-12-23 View Original

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Aufbau der Krane Ein Kran besteht aus einem Antriebssystem, einer Arbeitsmechanik, einem Greifwerkzeug, einem Steuerungssystem sowie einer Metallkonstruktion. Durch die Steuerung des Kontrollsystems wandelt das Antriebssystem die Energiezufuhr in mechanische Energie um und überträgt die Kraft sowie die Bewegungsgeschwindigkeit auf das Greifgerät. Dieses verbindet die zu transportierenden Materialien mit der Krane. Durch die einzeln oder kombiniert erfolgende Bewegung der Arbeitsmechanismen wird die Aufgabe des Materialtransports erledigt. Die beweglichen Metallkonstruktionen verbinden die einzelnen Komponenten zu einem Ganzen und tragen das Eigengewicht der Krane sowie die Lasten, die gehoben werden sollen. 1. Antriebseinheit Die Antriebseinheit ist die Anlagentechnik, die zur Antrieb der Arbeitsmechanismen dient. Fast alle Schienenkräne, Hebezeuge, Aufzüge usw. werden elektrisch angetrieben. Für mobile Kräne, die sich über große Entfernungen bewegen können (Autokräne, Radlader und Kettenkräne), wird in der Regel ein Verbrennungsmotor verwendet. Die manuelle Antriebstechnik eignet sich für einige leichte Hebevorrichtungen und wird auch als Hilfsantrieb für bestimmte Geräte sowie als vorübergehende Energiequelle im Falle von Störungen verwendet. 2. Arbeitsmechanismen: Der Hebemechanismus, der Bewegungsmechanismus, der Auslegermechanismus sowie der Drehmechanismus werden als die vier Hauptmechanismen einer Krane bezeichnet. Der Kran erreicht das Ziel, Material zu transportieren, durch die einzelne Bewegung eines Mechanismus oder durch die kombinierte Bewegung mehrerer Mechanismen. Das Hebevorrichtung ist eine Anlage zur vertikalen Bewegung von Materialien und stellt die wichtigste sowie grundlegendste Komponente einer Krane dar. Solange es eine Hebevorrichtung gibt, kann diese als Hebeausrüstung bezeichnet werden. Das Antriebssystem dient dazu, Materialien horizontal zu transportieren. Einige Antriebsmechanismen dienen ausschließlich dazu, die Arbeitsposition der Krane zu justieren. Das Auslenkmechanismus ist ein Mechanismus, der die Arbeitsbreite durch Änderung der Länge sowie des Neigungswinkels des Armes verändert. Das Drehmechanismus ermöglicht es dem Arm, sich um die vertikale Achse der Krane zu drehen, sodass der Kran Materialien in räumlichen Bereichen transportieren kann. Die Hubmechanik und die Drehmechanik sind spezielle Arbeitsmechanismen von Teleskopkränen. 3. Entnahmeverfahren Je nach Art, Form und Größe des zu hebenden Materials werden unterschiedliche Entnahmeverfahren eingesetzt. Fertige Gegenstände werden häufig mit Haken oder Ösen transportiert ; Zum Beispiel werden lose Stoffe wie Getreide, Erze und Düngemittel üblicherweise mit Greifern oder Schüttenaufnahmegeräten aufgenommen ; Flüssige Materialien werden in Behältern, Tanks usw. aufbewahrt. Für spezielle Materialien werden oft spezielle Hebevorrichtungen eingesetzt – beispielsweise werden längliche Materialien mit Hebebalken transportiert, magnetische Materialien mit elektromagnetischen Saugnäpfen, Stahlrollen mit drehbaren Haken sowie Hebevorrichtungen, die speziell für Container entwickelt wurden. Die Verhinderung des Herabfallens der gehobenen Lasten sowie die Gewährleistung der Sicherheit der Arbeiter und der Unversehrtheit der Lasten sind grundlegende Sicherheitsanforderungen an ein Hebevorrichtung. 4. Steuerungssystem: Das Steuerungssystem umfasst verschiedene Bedienelemente, Anzeigen sowie Verwandt Komponenten und Leitungen. Es handelt sich dabei um die Schnittstelle, an der die Anforderungen an die Sicherheit von Mensch und Maschine bei Kränen in besonderer Weise zum Ausdruck kommen. Mithilfe der elektrischen und hydraulischen Systeme kann der Kränenfahrer die Bewegungen des Krans steuern, um einen reibungslosen Ablauf der Hebearbeiten zu gewährleisten und Unfälle zu verhindern. 5. Metallkonstruktionen: Metallkonstruktionen sind ein wichtiger Bestandteil von Kränen. Es ist das Gerüst der gesamten Kraneinrichtung – es verbindet die verschiedenen Komponenten des Krans zu einem zusammenhängenden Ganzen und schafft so einen bestimmten Arbeitsraum. Zudem trägt es die verschiedenen Belastungen sowie das Eigengewicht des Krans. Der Einsturz von Metallkonstruktionen kann für Kräne äußerst ernste, ja sogar katastrophale Folgen haben. Der wesentliche Unterschied zwischen Kränen und anderen allgemeinen Maschinen besteht darin, dass Kräne über eine große, bewegliche Metallkonstruktion verfügen, die durch mehrere Mechanismen zur gemeinsamen Arbeit genutzt wird. Kräne weisen Eigenschaften wie einen periodischen Arbeitszyklus, Unebenheiten in der zu hebenden Last, Unregelmäßigkeiten in den Bewegungszyklen der einzelnen Mechanismen sowie unterschiedliche Belastungen dieser Mechanismen auf. Zudem erfordert die Kranebenutzung die Zusammenarbeit mehrerer Personen. All das erhöht die Komplexität der Arbeit. Selbst bei normaler Bedienung können der Kran und seine Umgebung zu gefährlichen Bereichen werden, wodurch die Sicherheitsschutzmaßnahmen besonders wichtig und schwierig werden.

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