Thread Content
Bitte, ihr Experten – helft mir mit einem Rat! Ein Kunde hat uns gebeten, über eine Möglichkeit nachzudenken, wie man Siliziumdioxid in gasförmiger Form (nanoskaliges Weißkreuzholz) zuführen kann. Derzeit wird die Zutat manuell zugegeben, wodurch im Werk viel Staub entsteht. Gibt es Beispiele dafür, dass dies auf sehr saubere Weise möglich war? Ich bitte um Hilfe! ! !
Negativer Druck zur Transportierung ist eine relativ saubere Methode; bei Normaldruck und unter Druck kommt es unweigerlich zu Leckagen. Eine Schneckenförderung könnte man auch in Betracht ziehen.
Es wurde bereits an die Transportierung unter Vakuum gedacht, es gibt auch Membrandruckpumpen, aber da Siliziumdioxid so fein ist, bildet es während des Transports mit Luft Blasen. Im Reaktor entstehen weiterhin viele Blasen, was zu Problemen im Vakuumsystem führt. Zudem ist die Einströmungsgeschwindigkeit recht langsam. Gibt es noch andere Möglichkeiten?
Beim Herunterfahren der Schrägbeförderung entsteht mehr Staub
Man kann versuchen, direkt mit einer pneumatischen Membranpumpe zu pumpen.
Darüber habe ich auch nachgedacht, aber kolloidales Siliziumdioxid ist zu klar – es verbindet sich beim Einfüllen mit dem Gas. Bei 200 kg könnte das Volumen ein oder zwei Kubikmeter betragen, wodurch der Tank in kurzer Zeit verstopft werden könnte. Zudem ist das Gas danach schwer zu filtern
Wie viel soll man einsetzen? Welche weiteren Anforderungen gibt es neben dem Schutz vor Staub? Gibt es bei dem Reaktor die Möglichkeit, eine Tonnenbeutel-Entladeanlage einzubauen, um die Materialien direkt durch Schwerkraft hineinzubringen?
Etwa 200 kg – bei dieser Methode entsteint wohl viel Staub
Etwa 200 kg – bei dieser Methode entsteint wohl viel Staub
Wo gibt es viel Staub? Die Entladeanlage für Säcke kann mit einem Staubabscheider ausgestattet werden; es herrscht dort ein leichter Unterdruck, sodass der Pulver nicht nach außen gelangt und es praktisch keine Staubbelastung gibt.