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1. Der Verbrauch an Regenerierungsstoffen für Mischbettanlagen kann mithilfe einer Formel berechnet werden. Ich frage mich, wie diejenigen, die Mischbettanlagen verwenden (mit einem Verhältnis von Anionen- zu Kationenträgern von 1:2), die Menge an Säure und Laugemittel für die Regeneration berechnen 2. Wie berechnet man die Konzentration des Regenerierungsmittels sowie die Menge des gekauften Säures (31 %) und der Base (30 %)? Ich habe mir einige Varianten angeschaut: Der Durchmesser der Mischwanne beträgt φ2800, das Verhältnis von positiv zu negativ ist 500/1000 mm. Für die Regenerierpumpe wurde eine Leistung von Q=43 m³/h gewählt – oder 38 m³/h? Durchmesser der Mischwanne φ2500, Positiv/Negativ: 500/1000 mm, für die Regenerationspumpe wurde Q=40 m³/h gewählt, 37 m? Wie wird die Pumpe für die Wiederaufbereitung berechnet?
Die Menge des Wasserpumpens wird doch nicht berechnet, oder? Der Durchmesser beträgt 2,8 m, die Querschnittsfläche liegt bei 6,15 Quadratmetern. Die Gesamtmenge an Harz beträgt etwa 10 Kubikmeter. Für die Regeneration des Filterbetts ist eine Menge an Regenerierungsflüssigkeit erforderlich, die 3–4 Mal so groß ist wie die Menge an Harz. Wenn man von einem maximalen Faktor von 4 ausgeht und eine Regenerierungszeit von 1,5 Stunden annimmt, dann ist wohl keine Flüssigkeitsmenge von 43 Kubikmetern notwendig. Auch die erforderliche Förderhöhe sollte nicht so hoch sein. Was die Berechnung des Säure- und Laugengebrauchs angeht: Positiv geladene Resine: Volumen der positiv geladenen Resine x 4 x 2,5 % / 31 % = Verbrauch an konzentrierter Säure. Negativ geladene Resine: Volumen der negativ geladenen Resine x 4 x 2,5 % / 30 % = Verbrauch an konzentrierter Lauge. Das ist die Berechnungsmethode, die uns die Technikabteilung von Hangzhou Zhengguang Resins (Hersteller von Resinen) zur Verfügung gestellt hat. Was die technischen Berechnungen und Auswahlregeln angeht, da verstehe ich mich nicht so gut aus. Falls etwas nicht in Ordnung ist, bitte geben Sie mir Bescheid.
Ich wage es nicht, Ratschläge zu geben – lass uns das Problem gemeinsam erörtern! Nach Ihren Angaben: Durchmesser 2,5 m, Gesamtvolumen der Resin ≈ 7,5 m³, Menge an zu regenerierendem Wasser: Volumen der Resin × 3–4 = 22,5–30 m³/Stunde. Ist das die Durchflussmenge des Pumps zur Regeneration? Durchmesser: 2,5 m. Volumen der positiv geladenen Resine: 2,45 m³. Verbrauch an konzentrierter Säure: 2,45 m³ × 4 × 2,5 % / 31 % = 0,79 m³. Daher sollte die Größe des Behälters für die Säure bei etwa 0,79 m³ × 1,2 ≈ 1 m³ liegen. Volumen der negativ geladenen Resine: 4,9 m³. Verbrauch an konzentrierter Säure: 4,9 m³ × 4 × 2,5 % / 30 % = 1,63 m³. Daher sollte die Größe des Behälters für die Base bei etwa 1,63 m³ × 1,2 ≈ 2 m³ liegen. Bei einem Mischbett mit einem Durchmesser von 2,5 m wird in der Regel ein Sprühgerät vom Typ HNP-2518 verwendet. Durchflussrate am Ausgang der Mischung: 19,89–25,2 m³/h. Konzentration der Mischung am Ausgang: 2,5–5 %. Konzentration der konzentrierten Salzsäure am Eingang: 30 %. Druck am Ausgang der Regenerationslösung: 0,12–0,2 MPa. In der Regel gibt es einen Hauptwasserpumpen und eine Reservepumpe. Wenn eine Pumpe im Betrieb ist (in der Regel erfolgt die Regeneration gleichzeitig mit Säure und Base), dann beträgt der Durchfluss 19,89–25,2 m³/h × 2 = 39,78–50,4 m³/h. Wenn hingegen die Regeneration von Säure und Base getrennt voneinander erfolgt, beträgt der Durchfluss weiterhin 19,89–25,2 m³/h. Ist das also der Durchfluss der Regenerationspumpe? Außerdem meinen Sie mit starken Säuren und starken Basen 31 % und 30 %, oder?
Die Wassermenge der Schrittweisen Regenerationspumpe kann nicht direkt halbiert werden, denn bei der schrittweisen Regeneration wird jeweils Wasser verwendet, wenn Säure oder Laugensalz zugegeben wird, um eine Kreuzkontamination zu vermeiden und die Regenerierung der Resin nicht zu beeinträchtigen.
Nun, eigentlich lässt sich die Auswahl der Pumpe für die Wiederaufbereitung auch anhand des Volumens eures Harzes berechnen – das ist durchaus machbar. Es handelt sich um eine Wiederbelebungs-Pumpe, bei der auch beim schrittweisen Wiederbeleben die Wassermenge für die Zufuhr von Säuren und Laugen berücksichtigt werden muss.