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Wie berechnet man die Strömungsgeschwindigkeit des Dampfs, der direkt in die Atmosphäre abgelassen wird, in einem Dampfnetz mit 1,0 MPa Druck? Danke
Der Volumenstrom an Dampf und der Rohrdurchmesser sind wohl notwendig
Es gibt viele Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Es ist einfacher, sich an der Formel zur Berechnung des Ablaufvolumens des Sicherheitsventils zu orientieren
Dieser Beitrag wurde zuletzt von goldliyang am 27.12.2016 um 20:01 bearbeitet. Der Volumenstrom des Dampfs wird ermittelt, indem die Dampfmassenströmung durch die Dichte des Dampfs geteilt oder mit dem spezifischen Volumen des Dampfs multipliziert wird (wobei dazu Tabellen zu Druck und Temperatur herangezogen werden). Die Geschwindigkeit, mit der der Dampf abgegeben wird, ergibt sich schließlich, wenn dieser Wert durch die Querschnittsfläche des Ablaufrohrs geteilt wird. Es ist schade, es direkt auszustoßen – man sollte es recyceln-
Sind die Emissionen und der Rohrdurchmesser bereits bekannt?
Welche einfachen Rechenmethoden gibt es im Allgemeinen?
Es reicht aus, die Emissionen und den Rohrdurchmesser zu kennen
Es geht hauptsächlich um die Berechnung des Dampfflusses in den Rohren während des Leerlaufs der Dampfleitungen oder beim Erhitzen des Ofens. Deshalb möchte ich wissen, wie man das berechnet
Nach dem Bernoulli-Gleichung kann man es berechnen
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fanbutao am 7.1.2017 um 10:33 bearbeitet. Dampf mit einem Druck von 1,0 MPa wird in die Atmosphäre abgegeben – zu diesem Zeitpunkt hat die Flüssigkeit bereits einen kritischen Zustand erreicht, wodurch die Strömungsgeschwindigkeit der Schallgeschwindigkeit entspricht. Einfach ausgedrückt: Wenn der Druck im Unterstrombereich 55 % des Drucks im Oberstrombereich beträgt, liegt ein kritischer Flusszustand vor. In diesem Fall kommt es am Ausgang der Rohrleitung zu einem plötzlichen Druckwechsel. Der Druck vor der Mutation ist der kritische Druck (für die Berechnungsmethode siehe Strömungsmechanik), danach folgt der Atmosphärendruck. Ohne Verengungs- und Erweiterungsröhren kann das Gas nur die Schallgeschwindigkeit erreichen, und der Druck des Gases kann nur auf den kritischen Druck gesenkt werden. Man kann es auch so ausdrücken: Wenn das Gas den kritischen Flusszustand erreicht, hängt das Volumenstrom nur von den Eigenschaften des Fluids im Oberstrombereich ab – nämlich Temperatur und Druck – und nicht von den Bedingungen im Unterstrombereich. Das typischste Beispiel in der Technik ist die Sicherheitsventil. Zur Frage des Thread-Starters: Wenn es im Dampfsystem mit 1,0 MPa keinen mehrstufigen Entlastungsprozess zwischen dem System und der Atmosphäre gibt, dann kann man sich, wie bereits im dritten Beitrag erwähnt, auf die Berechnungen für Sicherheitsventile stützen. Indem man die Schallgeschwindigkeit des Dampfs bei 1,0 MPa direkt berechnet, kann die Durchflussmenge ermittelt werden