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Dieser Beitrag wurde zuletzt von qiuqiu0810 am 7.4.2016 um 15:22 geändert. Nach welchen Prinzipien funktioniert eine Frequenzumrichterpumpe?
Ein Frequenzumwandler plus Frequenzantriebsmotor reichen aus; die theoretische Grundlage der Pumpe sind die drei Proportionalgesetze (Durchfluss, Höhe, Leistung)
Wenn der Durchfluss gering ist, ist dann die Drehzahl niedriger?
Die Frequenzanpassung der Gleichstrom-Pumpen erfolgt in Abhängigkeit von Schwankungen des Wasserdrucks – sie setzt sich aus einem Frequenzumwandler sowie einem Frequenzumrichtermotor zusammen
Durch den Gleichstrommotor, von dem man zuvor wusste, dass er manuell bedient wird, kann die Drehzahl manuell auf unterschiedliche Werte eingestellt werden – zum Beispiel beim Starten, in der Betriebsphase oder später – um den Pumpenstrom zu regulieren.
Die Frequenzumwandlung bedeutet die Änderung der Versorgungsfrequenz, um so die Last zu regulieren. Der Kern der Frequenzumrichtertechnik ist der Frequenzumrichter, der durch die Umwandlung der Versorgungsfrequenz eine automatische Regulierung der Drehzahl des Motors ermöglicht.
Anhand der Signale aus dem Nachstrombereich wird die Frequenz angepasst, wodurch wiederum die Drehzahl der Pumpe reguliert wird – mit dem Ziel einer automatischen Regulierung des Durchflusses
Man hat einmal einen Frequenzumwandler an eine gewöhnliche Zentrifugalpumpe angebracht und dazu noch einen externen Lüfter hinzugefügt
Je nach Durchfluss am Pumpenausgang ändert sich der Frequenzumrichter der Pumpe
Lerne* es mal. . . . . . . . . . .
:) Muss man auf alles antworten?