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Der drucktragende Gerätezylinder mit einer Blechstärke von 6 mm ist geschweißt, mit einer I-förmigen Verbindung (ohne Abschrägung) und einem Verbindungsspalt von 1 mm. Der Schweißvorgang ist wie folgt. Schweißen Sie zunächst die erste Schweißschicht von der Innenmündung des Zylinders durch manuelles Schweißen und schweißen Sie dann die zweite Schweißschicht mit Unterpulverschweißen von außen. Kann die Rückseite gereinigt werden, nachdem die erste Schweißschicht von Hand fertiggestellt wurde? Welche Methode ist gegebenenfalls arbeitssparender, um die Wurzeln zu entfernen?
Ich verstehe das nicht. Ist es nicht nötig, die Wurzel der Argon-Lichtbogenschweißgrundierung zu reinigen?
Der Innenboden ist handgeschweißt, die Außenfüllung muss entwurzelt werden.
Da die Dicke nur 6 mm beträgt, wird geschätzt, dass der Durchmesser des Zylinders nicht groß ist. Grundsätzlich ist das Unterpulverschweißen bei Dicken über 8 mm effizienter und sinnvoller. Es wird empfohlen, Innenabschrägung und manuelles Schweißen zu verwenden. Nach der externen Wurzelreinigung kann Hand- oder Unterpulverschweißen eingesetzt werden. Die Eindringtiefe beim manuellen Schweißen beträgt nur etwa 2 mm. Wenn der I-Typ ohne Abschrägung verwendet wird, muss die Reinigung der hinteren Wurzel nach dem manuellen Schweißen sehr gründlich sein und die Qualität der Schweißnaht kann nicht garantiert werden.