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Die Dichtungsspülkühler von Hochtemperaturpumpen verkleben oft durch Ablagerungen – man kann sich gerne über Lösungen austauschen
Die Qualität des Spülwassers verbessern oder ein Medium zur Spülung verwenden.
Für die Kühlung des Pumpenverschlusses wird Entsalzwasser verwendet, wobei ein separates, abgeschlossenes Kreislaufsystem eingerichtet wird.
Kleine Investitionen, gute Ergebnisse – das ist die beste Lösung in Bezug auf Kosten und Leistung. Lasst uns darüber diskutieren
Es muss auch bei der Qualität des Kühlmittelwassers etwas unternommen werden
Man kann nur sagen, dass die Wasserqualität bei euch nicht gut ist. Es wäre eine gute Lösung, es durch Entsalztes Wasser zu ersetzen
1. Die Verwendung von Entsalzwasser anstelle von Kreislaufwasser kann tatsächlich die Situation verbessern, doch die notwendigen Investitionen sind so hoch, dass dies fast unmöglich ist.
2. Das Verkalken der Kühler ist ein häufiges Problem – auch die Einrichtung eines separaten Kreislaufsystems hilft nur wenig.
Verschiedene organische und anorganische Ablagerungen, die meist aus Schmutz und anderen Korrosionsprodukten entstehen, können zu erheblichem Verkalken der Innen- und Außenflächen der Wärmetauscherrohre führen. Dieser Zustand ist insbesondere bei der Kühlung mit Kühlmittel weit verbreitet. Die Korrosion an der Oberfläche der Rohre beschleunigt sich, wodurch die Wärmeübertragungseffizienz rapide abnimmt. Aufgrund von Ablagerungen kann die Wärmeübertragungseffizienz auf nur 20 % sinken. Das deutsche Unternehmen Sakaphen hat eine Lösung zum Vermeiden von Ablagerungen auf der Oberfläche der Rohre vorgestellt: Die Wärmetauscherrohre werden mit einer speziellen Beschichtung versehen, wodurch das Problem der Ablagerungen auf Dauer gelöst werden kann. In einigen Fällen kann auch die Außenseite der Schale beschichtet werden. Die neuen thermischen Beschichtungen beeinflussen die Strömungsgeschwindigkeit, den Druckabfall, die Oberflächentemperatur der Rohre sowie deren Material. Eine Beschichtung aus Kohlenstahl ist am besten. Mit dieser thermosulfierbaren Beschichtung können 6 bis 8 Schichten aufgetragen werden. Die Beschichtung wird in einem speziellen Polymerisierungsofen bei 120–150 °C gesulfiert; die Sulfierung der letzten Schicht erfolgt bei 220 °C. Dieser Lack kann eine gleichmäßige, wasserabweisende, elastische und porfreine Oberfläche erzeugen. Die Gesamtdicke beträgt 180–200 μm. Aufgrund der geringen Dicke des Belags hat dieser nur einen sehr geringen Einfluss auf den Wärmeübergangskoeffizienten. Die Beschichtung besteht aus Si14E und Si57E – es handelt sich dabei um Polyvinylchlorid-Phenolharz-Kopolymerien. Dieses Material ist äußerst korrosionsbeständig und kann in allen Kühlmittelmedien verwendet werden, einschließlich Meerwasser und Salzwasser sowie chemischen Medien. Die Temperaturbeständigkeit reicht bis zu 200 °C. Diese Technologie wird bereits in Ölverarbeitungsfabriken eingesetzt.
Gibt es erfolgreiche Beispiele für den Einsatz von Beschichtungen? Erzählt doch mal
Die Beschichtung funktioniert auch nicht. Die Wasserqualität kann nicht verändert werden; man kann lediglich die Häufigkeit der Entleerung erhöhen und das Wasser je nach Wärmeaustauscheffekt rechtzeitig reinigen.
Eine Beschichtung kann zumindest bei der Reinigung helfen und die Wärmeübertragungseffizienz verbessern. Ich warte darauf, dass Freunde mit Erfahrung dazu etwas sagen
Haben Sie schon einmal persönlich mit einem Versagen des versiegelten Spülkühlers zu tun gehabt? Dann können Sie hier antworten
Ich habe hier tatsächlich Fallbeispiele für die Entkalkung in den Bereichen Öl, Strom, städtische Heizung und Kreislaufwassersysteme – inklusive Vergleichen der Kosten-Leistungs-Verhältnisse! Freund hinzugefügt, Kommunikation im Forum!
Man muss von den Ursachen ausgehen, die Wasserqualität verbessern und zusätzlich Verfahren gegen Kalkbildung anwenden, um das Problem der Kalkbildung wirksam zu lösen. Kontaktieren Sie mich über WeChat unter dengjun122927
Ich bin auch an der oben erwähnten Beschichtungsmethode interessiert
Wurde es schon einmal gereinigt? Durch die Schweißnaht der Einfüllleitung des Kühlers kam es zu einem Leck